„Aktion Brennwertcheck“ zeigt: Richtige Einstellung bei Brennwertkesseln sehr wichtig

Veröffentlicht am 27. Juni 2011 von Matthias Steinkirchner
Tags: Wissenswertes, Tipps und Tricks, Heizung

Gerade bei Brennwertkesseln, die Energie auch aus dem auskondensierten Dämpfen der Brennstoffe erzeugen, ist eine exakte Anpassung der Technik an die gegebenen Faktoren sehr wichtig. Bei solchen hocheffizienten Technologien können nämlich bereits kleinste Ungereimtheiten einen großen Leistungsverlust bedeuten. Aber nicht nur der Technik des Kessels selbst kommt dabei eine große Rolle zu sondern auch dem Verteilnetz und der Regelung des kompletten Systems. Im Rahmen der „Aktion Brennwertcheck“ hat die Verbraucherzentrale die Leistung von installierten Brennwertkesseln in der Praxis untersucht.

Die Untersuchung

Ziel der von der Verbraucherzentrale durchgeführten Untersuchung war aussagekräftige Schlüsseldaten über die Leistung von Brennwertkesseln zu ermitteln. Hierfür wurden zwischen Anfang Februar und Mitte März 2011 bundesweit 996 BrennwertkesselHeizkessel mit hohem Wirkungsgrad, der den eingesetzten Brennstoff nahezu vollständig verwertet. Dazu macht sich ein Brennwertkessel zusätzlich die Kondensationswärme des Wasserdampfes der Abgase zu Nutze, die bei herkömmlichen Heizkesseln verloren geht. Die zur Erwärmung notwendige Energie wird so zurückgewonnen. Technisch geschieht dies durch Kondensation des Wasserdampfes aufgrund niedriger Rücklauftemperaturen und der Weitergabe an das Heizsystem. Solch ein Brennwertgerät ist für Gas-, Öl- und Pelletfeuerung verfügbar. in privaten Wohngebäuden unter die Lupe genommen. Durch eine willkürliche Auswahl der Untersuchungsobjekte wurde eine repräsentative Aussagekraft gewährleistet. Von den geprüften Anlagen, welche alle erst nach 1988 in Betrieb genommen wurden, verwendeten 88 Prozent ErdgasErdgas ist ein brennbares Gasgemisch, farb- und geruchlos. Sein Hauptbestandteil ist Methan, weitere Komponenten können variieren. Erdgas ist ein fossiler Energieträger und entsteht auf ähnliche Weise wie Erdöl in unterirdischen Lägerstätten. Es wird haupsächlich als Brennstoff zum Heizen oder zur Stromerzeugung verwendet., 9 Prozent Heizöl und 3 Prozent Flüssiggas.

Der Testablauf

Die Untersuchung der BrennwertkesselHeizkessel mit hohem Wirkungsgrad, der den eingesetzten Brennstoff nahezu vollständig verwertet. Dazu macht sich ein Brennwertkessel zusätzlich die Kondensationswärme des Wasserdampfes der Abgase zu Nutze, die bei herkömmlichen Heizkesseln verloren geht. Die zur Erwärmung notwendige Energie wird so zurückgewonnen. Technisch geschieht dies durch Kondensation des Wasserdampfes aufgrund niedriger Rücklauftemperaturen und der Weitergabe an das Heizsystem. Solch ein Brennwertgerät ist für Gas-, Öl- und Pelletfeuerung verfügbar. wurde bei einer Außentemperatur um die Null Grad für eine Dauer von 24 Stunden durchgeführt. Aufgezeichnet wurden die Menge des Kondensats am Heizgerät, Verläufe der Vor- und Rucklauftemperaturen sowie unter anderem die Art der Heizflächen, die Pumpenart, das Vorhandensein eines Außentemperaturfühlers, die regelmäßige Anlagenwartung sowie die Gebäudeverbrauchskennzahl. Alle ermittelten Daten wurden schließlich von der Verbraucherzentrale ausgewertet.

Die Ergebnisse

Als Nebenergebnis der Untersuchung stellte sich heraus, dass die Außentemperaturen nur sehr geringen Einfluss auf den Brennwertnutzen hat. Ein signifikanter Unterschied des Kondensatertrags zwischen Brennwertkesseln, die raumluftabhängig und –unabhängig betrieben werden, konnte nicht festgestellt werden. Ist jedoch kein Außentemperaturfühler vorhanden, vermindert sich die Menge des Kondensats um 23 %. Nur bei etwa der Hälfte aller getesteten Anlagen waren die Heizungsrohre ausreichend und stark gedämmt, wodurch ein großer Wärmeverlust zu stande kommt. 78 % aller Anlagen wurden bisher nicht hydraulisch abgeglichen, wodurch sich der Kondensatertrag um durchschnittlich 18 % verringert. Laut Betreiberangaben sei bei 91 % der Brennwertanlagen eine NachtabsenkungHerabsetzung der Raumtemperatur über Nacht über automatische Funktion der Heizungsregelung. Ermöglicht Heizenergieeinsparung. eingestellt. Die Testergebnise hingegen zeigten, dass bei 42 % diese nicht ordnungsgemäß funktioniert. Heizungssysteme mit reinen Fußboden- oder Wandflächenheizungen-Heizkörpern haben gegenüber anderen Heizkörpern eine um 10 % höhere Kondensatmenge. Pro Jahr verbesserte sich der Kondensatertrag der neu installierten BrennwertkesselHeizkessel mit hohem Wirkungsgrad, der den eingesetzten Brennstoff nahezu vollständig verwertet. Dazu macht sich ein Brennwertkessel zusätzlich die Kondensationswärme des Wasserdampfes der Abgase zu Nutze, die bei herkömmlichen Heizkesseln verloren geht. Die zur Erwärmung notwendige Energie wird so zurückgewonnen. Technisch geschieht dies durch Kondensation des Wasserdampfes aufgrund niedriger Rücklauftemperaturen und der Weitergabe an das Heizsystem. Solch ein Brennwertgerät ist für Gas-, Öl- und Pelletfeuerung verfügbar. um durchschnittlich 2 Prozent.

Das Fazit

Die Untersuchung von circa 1000 Brennwertkesseln zeigt deutlich, dass das Energiesparpotential dieser Heizungsanlagen noch längst nicht voll ausgenutzt, sondern oft verschenkt wird. Nur etwa ein Drittel aller Anlagen weisen einen akzeptablen Brennwertnutzen auf. Auch die Regel-Einstellungen der BrennwertkesselHeizkessel mit hohem Wirkungsgrad, der den eingesetzten Brennstoff nahezu vollständig verwertet. Dazu macht sich ein Brennwertkessel zusätzlich die Kondensationswärme des Wasserdampfes der Abgase zu Nutze, die bei herkömmlichen Heizkesseln verloren geht. Die zur Erwärmung notwendige Energie wird so zurückgewonnen. Technisch geschieht dies durch Kondensation des Wasserdampfes aufgrund niedriger Rücklauftemperaturen und der Weitergabe an das Heizsystem. Solch ein Brennwertgerät ist für Gas-, Öl- und Pelletfeuerung verfügbar. waren in den allermeisten Fällen nicht richtig oder nicht optimal eingestellt. Besitzern von Brennwertkesseln ist also dringlichst zu raten, ihre Anlage checken und verbessern zu lassen. Denn durch eine optimale Abstimmung eines Brennwertkessels können viele Kosten einspart werden.

Beispiel für eine Anlagenkonzept

Zur Veranschaulichung, im folgenden, ein BrennwertkesselHeizkessel mit hohem Wirkungsgrad, der den eingesetzten Brennstoff nahezu vollständig verwertet. Dazu macht sich ein Brennwertkessel zusätzlich die Kondensationswärme des Wasserdampfes der Abgase zu Nutze, die bei herkömmlichen Heizkesseln verloren geht. Die zur Erwärmung notwendige Energie wird so zurückgewonnen. Technisch geschieht dies durch Kondensation des Wasserdampfes aufgrund niedriger Rücklauftemperaturen und der Weitergabe an das Heizsystem. Solch ein Brennwertgerät ist für Gas-, Öl- und Pelletfeuerung verfügbar. :

Auf dem Heizungsmarkt stehen Verbrauchern und Verbraucherinnen eine Vielzahl von BrennwertkesselHeizkessel mit hohem Wirkungsgrad, der den eingesetzten Brennstoff nahezu vollständig verwertet. Dazu macht sich ein Brennwertkessel zusätzlich die Kondensationswärme des Wasserdampfes der Abgase zu Nutze, die bei herkömmlichen Heizkesseln verloren geht. Die zur Erwärmung notwendige Energie wird so zurückgewonnen. Technisch geschieht dies durch Kondensation des Wasserdampfes aufgrund niedriger Rücklauftemperaturen und der Weitergabe an das Heizsystem. Solch ein Brennwertgerät ist für Gas-, Öl- und Pelletfeuerung verfügbar. unterschiedlicher Hersteller und unter Heranziehung verschiedener Brennstoffe zur Auswahl. Auf Grund den Bedingen vor Ort und den individellen Wünschen der Heizanlagenbesitzer entscheidet sich, welcher Brennwertkesseln zum Einsatz kommen soll.

Quelle: http://www.vzbv.de/mediapics/brennwertcheck_studie_kurzfassung_2011.pdf

Pelletheizungen: ökologisch und wirtschaftlich Heizen

Veröffentlicht am 22. Juni 2011 von Denise Krause
Tags: Pelletheizung

Da sich Holzpellets vielfältig einsetzen lassen sind Pelletheizungen sehr beliebt. Zudem wird ein Brennstoff verwendet, der zu den erneuerbaren Energien zählt. Zwar benötigen PelletsPellets, auch Holzpellets genannt, sind zylindrische, genormte Presslinge mit einem Durchmesser von 4 bis 10mm. Sie werden aus getrocknetem, naturbelassenem Restholz hergestellt, wobei keine chemischen Bindemittel zum Einsatz kommen. wegen ihrer hohen Rohrdichte ein geringeres Lagervolumen als Scheitholz, dennoch sollte man vor der Planung einer Pelletheizung klären, ob man ausreichend Lagerraum zur Verfügung hat.

Pelletheizung: im Sinne der Ökologie
Wer bei der Wärmeerzeugung Rücksicht auf die Natur nehmen möchte, handelt im Sinne nachfolgender Generationen. Funktionierende Naturkreisläufe sind Voraussetzung für das Leben auf der Erde und häufiger auftretende Naturkatastrophen und die Erderwärmung lassen erahnen, wie teuer uns mangelnde Rücksicht auf die Natur in Zukunft kommen kann.
Holz stellt gespeicherte Sonnenenergie dar und bei dem Heizen mit Holz (-PelletsPellets, auch Holzpellets genannt, sind zylindrische, genormte Presslinge mit einem Durchmesser von 4 bis 10mm. Sie werden aus getrocknetem, naturbelassenem Restholz hergestellt, wobei keine chemischen Bindemittel zum Einsatz kommen. ) wird nur die Menge an CO₂ freigesetzt, die der Baum während des Wachstums der Atmosphäre entnommen hat. Im Gegensatz dazu gelangen bei der Verbrennung von Erdöl und ErdgasErdgas ist ein brennbares Gasgemisch, farb- und geruchlos. Sein Hauptbestandteil ist Methan, weitere Komponenten können variieren. Erdgas ist ein fossiler Energieträger und entsteht auf ähnliche Weise wie Erdöl in unterirdischen Lägerstätten. Es wird haupsächlich als Brennstoff zum Heizen oder zur Stromerzeugung verwendet. die vor Millionen Jahren eingelagerten CO₂-Vorräte in die Atmosphäre. Die CO₂-haltige Verbrennung von Erdöl und -gas ist Mitverursacher des vom Menschen hervorgerufenen Treibhauseffekts.

Darüber hinaus hat das Heizen mit einer Pelletheizung weitere Vorzüge:

  • kurze Transportwege des Brennstoffes Holz
  • Pelletheizung -Besitzer sind unabhängig und Holz zeichnet sich durch Versorgungsicherheit aus
  • einhergeht Beschäftigung und Wertschöpfung des ländlichen Raums
  • Ernte und Aufbereitung von Holz ist mit geringem Energieaufwand verbunden

Pelletheizung: im Sinne der Wirtschaftlichkeit
Fossile Energie wie Öl oder Gas werden in der Zukunft unausweichlich teurer und bereits bis heute sind die Preise für Fossile EnergieträgerBrennstoffe, die durch geologische Prozesse entstanden sind. Dazu zählen z.B. Kohle, Erdgas und Erdöl. Ihre Vorräte sind begrezt und werden immer knapper. Bei der Verbrennung dieser Brennstoffe wird neben der Wärme Kohlenstoffdioxid frei gesetzt. in großen Sprüngen gestiegen. Es gibt keine Hinweise darauf, dass sich diese Situation mittelfristig entspannen wird. Insbesondere mit Blick auf den expandierenden Verbrauch von Ländern wie China oder Indien wird sich die Nachfrage nach Erdöl oder –gas weiterhin erhöhen. Im Vergleich zu den fossilen Energien ist Holz ein preisstabiler Brennstoff.

Der Betreiber einer Pelletheizung kann durch die Qualität der PelletsPellets, auch Holzpellets genannt, sind zylindrische, genormte Presslinge mit einem Durchmesser von 4 bis 10mm. Sie werden aus getrocknetem, naturbelassenem Restholz hergestellt, wobei keine chemischen Bindemittel zum Einsatz kommen. die Wirtschaftlichkeit und den Schadstoffausstoß der Heizanlage erheblich beeinflussen. So verbraucht Abraumholz, oder verschmutztes, verfaultes oder sehr nasses Holz viel Energie beim Trocknen und kann daher nur wenig Energie abgeben. Zudem verkürzen Qualitätsmakel des Brennstoffes die Lebensdauer des Kessels. Das Maximum seiner Wärmeleistung, die Nennleistung, und zudem ein Minimum an Emissionen erreicht die Pelletheizung nur mit trockenen und hochwertigen Material.

Damit Verbraucher die Qualität von PelletsPellets, auch Holzpellets genannt, sind zylindrische, genormte Presslinge mit einem Durchmesser von 4 bis 10mm. Sie werden aus getrocknetem, naturbelassenem Restholz hergestellt, wobei keine chemischen Bindemittel zum Einsatz kommen. beurteilen können:

  • Je glatter und glänzender die Pelletoberfläche und je geringer der Staubanteil einer Lieferung ausfällt, desto besser ist die Qualität und saubere sowie effektiver die Verbrennung in der Pelletheizung.

Quelle:
www.hdg-bavaria.com
Der Bauherr: Die neuen Heizsysteme (Pelletheizungen, S. 18). Compact Verlag München

Keine Vorteile aus Sonderabschreibungen

Veröffentlicht am 22. Juni 2011 von Roland Ehlert
Tags: Wissenswertes Energieförderung

Mit verschiedensten Vergünstigungen versucht die Bundesregierung Heizungssanierungen zu fördern. Die klimapolitischen Ziele sind nämlich in Gefahr: Seit 2005 wurden pro Jahr nur 0,8 Prozent der bis 1995 errichteten 15,6 Millionen Wohneinheiten in Deutschland modernisiert. Um dauerhaft signifikant zum Klimaschutz beitragen zu können, müsste die Modernisierungsquote pro Jahr mindestens 2 Prozent betragen. Die Steuererleichterungen, mit welchen die Bundesregierung eine Heizungssanierung reizvoller machen will, kommen aber oft nicht bei allen Haushalten an.

Neueste Förderpläne

Um die Kohlendioxid-Emissionen längerfristig zu senken, planen Union und Liberale zusätzliche Steuererleichterungen. Neben einer Aufstockung des KfWKreditanstalt für Wiederaufbau. KfW ist eine staatliche Bank und bietet unter anderem zahlreiche Förderprogramme in Bereichen Bau, Wohnen und Energie. Gefördert wird z.B. die energetische Gebäudesanierung, Modernisierung von Wohnräumen oder der Bau von energiesparenden Gebäuden.-Etats auf 1,5 Milliarden Euro, durch welchen Darlehen und Direktzuschüsse finanziert werden, soll es Heizungseigentümern ermöglicht werden 10 Prozent der Modernisierungskosten über einen Zeitraum von 10 Jahren als Sonderabschreibungen steuerlich geltend machen zu können.

Steuerliche Vorteile

Da es seither nur Vermietern möglich war Sanierungskosten steuerlich gegen Mieteinnahmen zu verrechnen, will man diesen Vorteil allen Hausbesitzern gestatten. Vermieter konnten 50 Jahre lang jährlich 2 Prozent der Modernisierungskosten gegen Mieteinnahmen verrechnen, wobei aber ein Großteil der Vergünstigungen auf Grund der viel geringeren Mieteinnahmen verloren ging. Im Gegensatz zu Vermietern wird Hausbesitzern ermöglicht, ihre Kosten gegen die gesamten Einkünfte zu verrechnen.

Probleme

Dieses Förderprogramm weist jedoch erhebliche Mängel auf: Vor allem Rentnern oder jungen Familien bleibt wegen fehlender Sicherheiten ein Förderkredit verwehrt. Auch die monatlich fällig werdende Rate übersteigt oft die finanziellen Möglichkeiten. Darüber hinaus können Personen mit geringem Einkommen aus den Steuerabschreibungen so gut wie gar nicht profitieren. Ihre Einkünfte sind dann zu gering, um effektiv Nutzen aus den Abschreibungen ziehen zu können. Ebenfalls fehlen etwa 2 Dritteln der Vermieter die nötigen Einnahmeüberschüsse, um ihre steuerlichen Vorteile geltend machen zu können.

Um die Sanierungsquote gemäß der EnergieeinsparverordnungEnergieeinsparverordnung = EnEV Ziel dieser Verordnung ist es den Heizwärmebedarf von Gebäuden zu begrenzen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf neu errichtete Gebäude gelegt, deren Heizwärmebedarf rechnerisch einen bestimmten Wert nicht überschreiten darf. Wie dieser Wert eingehalten wird, ist dem Planer überlassen, es wird lediglich die Obergrenze festgelegt. Hierbei wird der Einsatz erneuerbarer Energien belohnt, da diese positiv in die Rechnung mit eingehen. Energien mit hohen Umwandlungsverlusten wie beispielsweise Strom gehen hingegen negativ mit ein. Um die Obergrenze nicht zu überschreiten ist eine Kombination hochwertiger Wärmedämmung mit hochwertiger Heiztechnik von Nöten. Für Altbauten gilt die EnEV erst, wenn größere Sanierungs- oder Umbaumaßnahmen durchgeführt werden. Wird das Haus verkauft bzw. neu vermietet, ist die Ausstellung eines Energieausweises vorgeschrieben, der Aufschluss über den Energieverbrauch des Gebäudes gibt. (EnEVEnergieeinsparverordnung. Teil des deutschen Baurechts. Enthält technische Standardanforderungen zum effizienten Betriebsenergieverbrauch. Siehe Energieeinsparverordnung.) zu erhöhen, werden die bisherigen staatlichen Förderungen wohl nicht ausreichen. Vor allem die vielen Nachteile für die Verbraucher, welche durch die Steuervorteile entstehen, sollten vor einer Umsetzung dieser Pläne unbedingt überdacht werden. Nicht nur für den Klimaschutz und die Reduzierung des CO₂-Ausstoßes ist es von großer Wichtigkeit, allen Hausbesitzern eine Energiesanierung zu ermöglichen.

Quelle: www.welt.de