Einbau einer Pelletheizung – zeitgemäß und klimaschonend
Nicht erst seit dem von der Bundesregierung beschlossenem Atomausstieg sind die erneuerbaren Energien in aller Munde. Schon seit Jahren befinden sich moderne Anlagen zur Wärmeenergiegewinnung auf dem Vormarsch. Neben solarthermischen Anlagen und Wärmepumpen ist hier vor allem die Pelletheizung zu nennen.
Altmodische Heizanlagen sind nicht nur sehr teuer im Unterhalt, vor allem die Ölheizung tut sich durch einen besonders hohen Schadstoffausstoß hervor. Zwar produziert eine Pelletheizung auch klimaschädliches CO², allerdings nur so viel, wie die verbrannten Holzpellets durch Verrottung in der Natur freisetzen würden.
Ein weiteres Argument, was für den Einbau einer Pelletheizung spricht, sind die Förderungen, die von staatlicher Seite her eingestrichen werden können. So fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) den Austausch der alten Heizung gegen eine Pelletheizung mit 36€ pro KW installierter Leistung.
Arbeiten Pelletheizungen besonders effizient ist neben der oben genannten Förderung auch noch der sogenannte Effizienzbonus drin. Dieser wird gewährt, wenn die Vorgaben der EnergieeinsparverordnungEnergieeinsparverordnung = EnEV Ziel dieser Verordnung ist es den Heizwärmebedarf von Gebäuden zu begrenzen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf neu errichtete Gebäude gelegt, deren Heizwärmebedarf rechnerisch einen bestimmten Wert nicht überschreiten darf. Wie dieser Wert eingehalten wird, ist dem Planer überlassen, es wird lediglich die Obergrenze festgelegt. Hierbei wird der Einsatz erneuerbarer Energien belohnt, da diese positiv in die Rechnung mit eingehen. Energien mit hohen Umwandlungsverlusten wie beispielsweise Strom gehen hingegen negativ mit ein. Um die Obergrenze nicht zu überschreiten ist eine Kombination hochwertiger Wärmedämmung mit hochwertiger Heiztechnik von Nöten. Für Altbauten gilt die EnEV erst, wenn größere Sanierungs- oder Umbaumaßnahmen durchgeführt werden. Wird das Haus verkauft bzw. neu vermietet, ist die Ausstellung eines Energieausweises vorgeschrieben, der Aufschluss über den Energieverbrauch des Gebäudes gibt. (EnEVEnergieeinsparverordnung. Teil des deutschen Baurechts. Enthält technische Standardanforderungen zum effizienten Betriebsenergieverbrauch. Siehe Energieeinsparverordnung.) um mindestens 30% unterschritten werden. Um das Ganze abzurunden wird bei gleichzeitigem Einbau einer Solaranlage noch ein Kombinationsbonus in Höhe von 500€ an den Bauherren ausbezahlt. Hier ist lediglich zu beachten, dass dieser nicht gemeinsam mit dem Effizienzbonus gewährt werden kann.
Kago
Der bayerische Ofenbauer Kago mit Sitz in Postbauer-Heng bei Neumarkt in der Oberpfalz besitzt eine traditionsreiche Firmengeschichte. Seit der Gründung der Kago Wärmesysteme GmbH von Karl-Heinz Kago im Jahr 1972 hat der laut einer Umfrage aus dem Jahr 2006 bekannteste Ofenbauer Deutschlands seine Produktpalette stark erweitert.
Geschichte von Kago
Nach der Unternehmensgründung begann Kago zuerst mit dem Vertrieb und der Montage offener Kamine als Bausatz, worauf Bausätze für Kachelöfen und Kachelkamine folgten. Kago war der erste Heizungsbauer, welcher derartige Produkte angeboten hat. 1982 eröffnete Kago eine eigene Kaminfabrik sowie zwei Jahre später eine firmeneigene Ofenkachelfabrik.
Nur zehn Jahre später hatte das Unternehmen 23 Fachbetriebe in allen Bundesländern und beschäftigte 1.200 Mitarbeiter. In den Folgejahren erweiterte Kago seine Betriebsfläche um rund 20.000 Quadratmeter und eröffnete 22 Heizsystem- und Solar-Fachausstellungen.
Im Jahr 2001 erhöhte Kago seine Kapazitäten um 25 Prozent und es gelang eine große Wiederverkäufer-Kette zu etablieren, welche schließlich auch eine Expansion ins europäische Ausland ermöglichte. 4 Jahre später eröffnete Kago die größte Kaminholzfabrik Deutschlands. 2010 wurde die Kago Wärmesysteme GmbH durch den Geschäftsführer der German PelletsPellets, auch Holzpellets genannt, sind zylindrische, genormte Presslinge mit einem Durchmesser von 4 bis 10mm. Sie werden aus getrocknetem, naturbelassenem Restholz hergestellt, wobei keine chemischen Bindemittel zum Einsatz kommen. GmbH übernommen. Die Geschäftsführung hat seitdem Peter Beyer inne.
Aktuell lieferte und sanierte das Unternehmen über 260.000 Schornsteine. Es produzierte und vertrieb über 160.000 Kamine und Kachelöfen. Die Fläche des Betriebsgeländes beträgt derzeit 45.000 Quadratmeter.
Auszeichnungen von Kago
| 1968: | Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde für den größten Kachelofen der Welt |
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| 1989: | Die Bausätze für Kachelöfen und Kachelkamine werden von dem Verband „Europäischer Selbstbau e.V.“ mit dem Diplom für selbstbaufreundliche Ofenfertigung ausgezeichnet |
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| 1990: | Karl-Heinz Kago erhält von der europäischen Handelskammer in Brüssel den Industrie-Oskar |
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| 1997: | Aufnahme in die Ehrenliste der 500 dynamischsten Unternehmen Europas |
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| 2004: | Karl-Heinz Kago wird in den europäischen Wirtschaftssenat berufen |
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| 2009: | Der Verlag Deutsche Standards zeichnete Kago als „Marke des Jahrhunderts“ aus |
Unternehmensbereiche
Heizkamine
Mit einer Auswahl von über 3.000 Kachelvarianten sowie über 30 Marmor, Granit und Naturstein-Sorten bietet Kago im Bereich der Heizkamine eine enorme Auswahl. Alle Kamine können individuell zusammengestellt werden, wobei der Kunde zusätzlich eines von über 300 Kaminofenprogrammen erhält. Zu den angebotenen Kaminen zählen neben herkömmlichen auch Wasserfall-Kamine und Pelletöfen. Fordern Sie hier kostenlos Informationsmaterial an!
Kachelöfen
Auch die große Palette an über 3.000 verschiedenen Kachel- oder Modellvarianten ist individuell nach Maß verfügbar. Bei der Wahl des passenden Kachelofens wird kein Kundenwunsch ausgeschlagen.
Hausschornsteinbau
Der Unternehmensursprung von Kago ist auf den Hausschornsteinbau zurückzuführen. Nicht zuletzt deshalb bietet der Heizungsbauer eine große Auswahl an qualitativ hochwertigen und modernen Schornsteinen an.
Wärmesysteme und Solar
Die auch als Bausatz lieferbaren Solar-Wärmesysteme ermöglichen die Kombination der Heizleistung eines Ofens mit der Energie der Sonne. Dadurch kann die Umweltfreundlichkeit der Kago Öfen zusätzlich vergrößert werden.
Kago steht für Qualität
Nicht zuletzt also wegen der umfassenden Produktpallete an Öfen und Kaminen aller Art, welche zusätzlich durch Pelletöfen vergrößert wurde, ist das Unternehmen Kago sehr beliebt. In diesem Zusammenhang spricht eine große Kundenzufriedenheit für sich. Profitieren also auch Sie von der großen Expertise des Heizungsbauers Kago und fordern Sie kostenlos Infomaterial an!
Deckenheizungen
Wie bei einer Fußbodenheizung wird bei einer DeckenheizungArt der Flächenheizung. Verwendung von Deckenstrahlplatten oder elektrischen Heizstrahlern. Strahlungswärme geht ungehindert durch die Luft und wird beim Auftreffen auf den Boden, Einrichtungsgegenstände o.ä. in Wärmeenergie umgewandelt. Einsatzbar in Hallen jeglicher Art. Durch variable Montage der Deckenstrahlplatten, gute Regelbarkeit und geringe Trägheit (kurze Aufheizzeiten) auch für höhere Räume geeignet. Wird bevorzugt eingesetzt, wenn Heizkörper stören oder keinen Platz finden. Sollte allerdings nicht in niedrigen Räumen eingesetzt werden, da eine Erwärmung in Kopfhöhe als unangenehm empfunden wird. eine Fläche erwärmt. Bei dieser FlächenheizungHeizungs- oder Kühlungsvarianten, die Wärme über die Fläche der Bauteile eines Gebäudes abgeben bzw. aufnehmen. Bsp.: Fußboden-, Wand-, Decken-, Bauteilheizung ist das aber nicht der Fußboden sondern die Zimmerdecke. Durch ein in die Decke eingelassenes Rohrschlangensystem wird warmes Wasser gepumpt, welches schließlich die Decke erwärmt. Diese gibt die Wärme über Wärmestrahlung ab. Eine KonvektionÜbertragung von Wärme in einer Materie (z.B. Luft). Konvektion kann in Gasen oder Flüssigkeiten entstehen und hat ihre Ursache z.B. in Dichte,- Druck, oder Temperaturunterschieden. findet hingegen fast gar nicht statt, da die an der Zimmerdecke erwärmte Luft nicht höher steigen kann.
Entsprechend der Kellerdecke bei Fußbodenheizungen gilt es bei Deckenheizungen die Decke des obersten Stockwerkes besonders gut zu dämmen. Nur so lässt sich dort ein erhöhter Energieverlust vermeiden. Die Energieeffizienz von Deckenheizungen kommt vor allem bei Heizsystemen mit niedriger VorlauftemperaturTemperatur des wärmeübertragenden Mediums nach dem Erhitzen durch eine Wärmquelle, welche in das Verteilersystem eingeführt wird. z.B.: Temperatur des hinfließenden Wassers zur Heizfläche, z.B. Heizkörper (vom Kessel). Bei Fehlen eines Heizungsmischers entspricht sie der Temperatur des Kesselwassers. , wie beispielsweise Wärmepumpen, zu tragen. Die Wärmeabgabe kann sehr großflächig erfolgen, wodurch Heizkosten eingespart werden können.
Wird durch die DeckenheizungArt der Flächenheizung. Verwendung von Deckenstrahlplatten oder elektrischen Heizstrahlern. Strahlungswärme geht ungehindert durch die Luft und wird beim Auftreffen auf den Boden, Einrichtungsgegenstände o.ä. in Wärmeenergie umgewandelt. Einsatzbar in Hallen jeglicher Art. Durch variable Montage der Deckenstrahlplatten, gute Regelbarkeit und geringe Trägheit (kurze Aufheizzeiten) auch für höhere Räume geeignet. Wird bevorzugt eingesetzt, wenn Heizkörper stören oder keinen Platz finden. Sollte allerdings nicht in niedrigen Räumen eingesetzt werden, da eine Erwärmung in Kopfhöhe als unangenehm empfunden wird. an Stelle von warmem kaltes Wasser gepumpt, fungiert sie als Deckenkühlung. Hierbei findet durch das Abkühlen der Luft im Gegensatz zum Heizbetrieb eine KonvektionÜbertragung von Wärme in einer Materie (z.B. Luft). Konvektion kann in Gasen oder Flüssigkeiten entstehen und hat ihre Ursache z.B. in Dichte,- Druck, oder Temperaturunterschieden. statt. Die Reduktion der Wärmestrahlung trägt ebenfalls maßgeblich zum Kühlungseffekt einer Deckenkühlung bei. Effizient ist diese aber nur, wenn das Gebäude über eine Wärmepumpenheizung verfügt, welche dank einer Umwälzpumpe ohne großen Energieraufwand kaltes Wasser zur Verfügung stellt. Andernfalls wären zum Betrieb der Deckenkühlung eine Kältemaschine sowie ein erhöhter Energieaufwand durch selbige nötig.
- Genau wie die Fußbodenheizung weist auch eine DeckenheizungArt der Flächenheizung. Verwendung von Deckenstrahlplatten oder elektrischen Heizstrahlern. Strahlungswärme geht ungehindert durch die Luft und wird beim Auftreffen auf den Boden, Einrichtungsgegenstände o.ä. in Wärmeenergie umgewandelt. Einsatzbar in Hallen jeglicher Art. Durch variable Montage der Deckenstrahlplatten, gute Regelbarkeit und geringe Trägheit (kurze Aufheizzeiten) auch für höhere Räume geeignet. Wird bevorzugt eingesetzt, wenn Heizkörper stören oder keinen Platz finden. Sollte allerdings nicht in niedrigen Räumen eingesetzt werden, da eine Erwärmung in Kopfhöhe als unangenehm empfunden wird. eine großflächige Wärmeabgabe auf, welche für ein angenehmes Raumklima sorgt.
- Im Gegensatz zur Wandheizung, vor welche keine Möbel platziert werden sollen, geht durch eine DeckenheizungArt der Flächenheizung. Verwendung von Deckenstrahlplatten oder elektrischen Heizstrahlern. Strahlungswärme geht ungehindert durch die Luft und wird beim Auftreffen auf den Boden, Einrichtungsgegenstände o.ä. in Wärmeenergie umgewandelt. Einsatzbar in Hallen jeglicher Art. Durch variable Montage der Deckenstrahlplatten, gute Regelbarkeit und geringe Trägheit (kurze Aufheizzeiten) auch für höhere Räume geeignet. Wird bevorzugt eingesetzt, wenn Heizkörper stören oder keinen Platz finden. Sollte allerdings nicht in niedrigen Räumen eingesetzt werden, da eine Erwärmung in Kopfhöhe als unangenehm empfunden wird. keine Wohnfläche verloren.
- Decken, bei denen eine DeckenheizungArt der Flächenheizung. Verwendung von Deckenstrahlplatten oder elektrischen Heizstrahlern. Strahlungswärme geht ungehindert durch die Luft und wird beim Auftreffen auf den Boden, Einrichtungsgegenstände o.ä. in Wärmeenergie umgewandelt. Einsatzbar in Hallen jeglicher Art. Durch variable Montage der Deckenstrahlplatten, gute Regelbarkeit und geringe Trägheit (kurze Aufheizzeiten) auch für höhere Räume geeignet. Wird bevorzugt eingesetzt, wenn Heizkörper stören oder keinen Platz finden. Sollte allerdings nicht in niedrigen Räumen eingesetzt werden, da eine Erwärmung in Kopfhöhe als unangenehm empfunden wird. angebracht wurde, können individuell verputzt werden. Fußböden mit einer Fußbodenheizung setzen das geeignetste Material (meist Fließen) oft schon voraus.
- Durch eine DeckenheizungArt der Flächenheizung. Verwendung von Deckenstrahlplatten oder elektrischen Heizstrahlern. Strahlungswärme geht ungehindert durch die Luft und wird beim Auftreffen auf den Boden, Einrichtungsgegenstände o.ä. in Wärmeenergie umgewandelt. Einsatzbar in Hallen jeglicher Art. Durch variable Montage der Deckenstrahlplatten, gute Regelbarkeit und geringe Trägheit (kurze Aufheizzeiten) auch für höhere Räume geeignet. Wird bevorzugt eingesetzt, wenn Heizkörper stören oder keinen Platz finden. Sollte allerdings nicht in niedrigen Räumen eingesetzt werden, da eine Erwärmung in Kopfhöhe als unangenehm empfunden wird. geht etwas an Raumhöhe verloren. Dieser Effekt wird durch eine Wandheizung nicht erzielt.
- Als Ergänzung zu Fußbodenheizungen bieten sich Deckenheizungen vor allen in Bädern an. Die etwas höhere Lufttemperatur kann so auf eine besonders angenehme Weise hergestellt werden.
- Bei Räumen mit hohen Decken, eignen sich Fußboden- und Wandheizungen besser als eine Heizung in der Decke, da jene die Wärme näher an den Bewohnern liefert.
Trotz ihrer großen Unbekanntheit stellen Deckenheizungen eine attraktive Alternative zu Fußboden- oder Wandheizungen dar. Es ist sogar zu Empfehlen, vor der Montage einer Fußboden- oder Wandheizung auch die einer DeckenheizungArt der Flächenheizung. Verwendung von Deckenstrahlplatten oder elektrischen Heizstrahlern. Strahlungswärme geht ungehindert durch die Luft und wird beim Auftreffen auf den Boden, Einrichtungsgegenstände o.ä. in Wärmeenergie umgewandelt. Einsatzbar in Hallen jeglicher Art. Durch variable Montage der Deckenstrahlplatten, gute Regelbarkeit und geringe Trägheit (kurze Aufheizzeiten) auch für höhere Räume geeignet. Wird bevorzugt eingesetzt, wenn Heizkörper stören oder keinen Platz finden. Sollte allerdings nicht in niedrigen Räumen eingesetzt werden, da eine Erwärmung in Kopfhöhe als unangenehm empfunden wird. zu erwägen, da bei diesen drei Varianten nur situationsabhängig alle Vorteile zum Tragen kommen.
Quelle: www.energie-lexikon.info
