Vor- und Nachteile der Bioenergie
Bioenergie spielt unter den erneuerbaren Energien eine zunehmend wichtige Rolle. Ihre Produktion wird überall auf der Welt verstärkt ausgebaut, denn sie stellt nicht nur eine umweltschonende Alternative zu den fossilen Brennstoffen dar, sondern kann jederzeit zuverlässig aus der Biomasse„Unter dem Begriff „Biomasse“ werden sämtliche Stoffe organischer Herkunft (d.h. kohlenstoffhaltige Materie) verstanden. Biomasse beinhaltet damit - die in der Natur lebende Phyto- und Zoomasse (Pflanzen und Tiere), - die daraus resultierenden Rückstände (z.B. tierische Exkremente), - abgestorbene (aber nicht fossile) Phyto- und Zoomasse (z.B. Stroh) und - im weiteren Sinne alle Stoffe, die beispielsweise durch eine technische Umwandlung und/oder eine stoffliche Nutzung entstande sind bzw. anfallen […]“ KALTSCHMITT Martin (Hrsg.); HARTMANN Hans (Hrsg.); HOFBAUER Hermann (Hrsg.): Energie aus Biomasse : Grundlagen, Techniken und Verfahren. 2. Auflage. Berlin : Springer Verlag, 2001. – 2009 korrigierter Nachdruck. – S.2 gewonnen werden.
Als Bioenergie wird Energie bezeichnet, die man aus sämtlichen Stoffen organischer Herkunft gewinnt. Die wohl am meisten verbreitete Bioenergiequelle ist Holz, aber auch andere nachwachsende Rohstoffe gewinnen immer mehr an Bedeutung. Verwendet werden beispielsweise Mais, Getreide, Raps, Pflanzenöle oder Algen. Die damit erzeugte Bioenergie kann für unterschiedliche Zwecke genutzt werden und steht in Form von Wärme, Strom oder Kraftstoffen zur Verfügung.
Vor- und Nachteile der Bioenergien
Bioenergien können einen wesentlichen Beitrag zur Schonung fossiler Ressourcen und zum Klimaschutz leisten. Dies ist jedoch stark davon abhängig, ob genug Flächen für den Anbau von Energiepflanzen verfügbar sind. 2007 wurden dafür in Deutschland zwei Millionen Hektar verwendet. Bis 2030 kann diese Zahl nach Angaben des Bundesumweltministeriums verdoppelt werden, ohne dass dadurch die Produktion von Lebensmitteln gefährdet wird. Doch nicht überall auf der Welt ist die Entwicklung so positiv. In manchen Ländern kommt es zur Flächenkonkurrenz mit der Nahrungsindustrie, was zur Verknappung der Lebensmittel und steigenden Preisen führt. Aus diesem Grund stößt die Verwendung der Biomasse„Unter dem Begriff „Biomasse“ werden sämtliche Stoffe organischer Herkunft (d.h. kohlenstoffhaltige Materie) verstanden. Biomasse beinhaltet damit - die in der Natur lebende Phyto- und Zoomasse (Pflanzen und Tiere), - die daraus resultierenden Rückstände (z.B. tierische Exkremente), - abgestorbene (aber nicht fossile) Phyto- und Zoomasse (z.B. Stroh) und - im weiteren Sinne alle Stoffe, die beispielsweise durch eine technische Umwandlung und/oder eine stoffliche Nutzung entstande sind bzw. anfallen […]“ KALTSCHMITT Martin (Hrsg.); HARTMANN Hans (Hrsg.); HOFBAUER Hermann (Hrsg.): Energie aus Biomasse : Grundlagen, Techniken und Verfahren. 2. Auflage. Berlin : Springer Verlag, 2001. – 2009 korrigierter Nachdruck. – S.2 als Energiequelle oft auf Kritik.
Bioenergien sind klimaschonend und CO2-neutral. Bei der Photosynthese nehmen die Pflanzen Kohlenstoffdioxid aus der Atmosphäre auf und bei ihrer Verbrennung wird die gleiche Menge an CO2 wieder frei gesetzt. Die Umwelt wird somit nicht zusätzlich belastet. Allerdings kann der Anbau von Energiepflanzen eine Umweltverschmutzung verursachen, wenn dabei Pestizide eingesetzt werden. Diese chemischen Mittel verschmutzen das Grundwasser, außerdem ist ihre Herstellung sehr energieintensiv. Ein weiterer Nachteil ergibt sich, wenn man bei der Erzeugung der Bioenergien in Ökosysteme eingreift. Die Abholzung der Wälder oder die Ausweitung der Agrarflächen durch Rodung stellen in vielen Regionen ein großes Problem dar.
Verwendet man Bioenergien, so kann die energetische Abhängigkeit von Ländern, die über große Öl- oder Gasvorkommen verfügen, reduziert werden. Bei effizienter Nutzung können rund 20% des Strombedarfs der EU-Länder gedeckt werden. Auch im Vergleich zu anderen erneuerbaren Energien stellt Biomasse„Unter dem Begriff „Biomasse“ werden sämtliche Stoffe organischer Herkunft (d.h. kohlenstoffhaltige Materie) verstanden. Biomasse beinhaltet damit - die in der Natur lebende Phyto- und Zoomasse (Pflanzen und Tiere), - die daraus resultierenden Rückstände (z.B. tierische Exkremente), - abgestorbene (aber nicht fossile) Phyto- und Zoomasse (z.B. Stroh) und - im weiteren Sinne alle Stoffe, die beispielsweise durch eine technische Umwandlung und/oder eine stoffliche Nutzung entstande sind bzw. anfallen […]“ KALTSCHMITT Martin (Hrsg.); HARTMANN Hans (Hrsg.); HOFBAUER Hermann (Hrsg.): Energie aus Biomasse : Grundlagen, Techniken und Verfahren. 2. Auflage. Berlin : Springer Verlag, 2001. – 2009 korrigierter Nachdruck. – S.2 eine sehr zuverlässige Energiequelle dar, denn sie ist im Gegensatz zu Wind oder Sonne ohne Unterbrechungen vorhanden.
Nachhaltigkeit
Die Nachfrage nach Bioenergien wird in Zukunft weiter steigen. Aus diesem Grund ist es wichtig, eine nachhaltige Nutzung der Biomasse„Unter dem Begriff „Biomasse“ werden sämtliche Stoffe organischer Herkunft (d.h. kohlenstoffhaltige Materie) verstanden. Biomasse beinhaltet damit - die in der Natur lebende Phyto- und Zoomasse (Pflanzen und Tiere), - die daraus resultierenden Rückstände (z.B. tierische Exkremente), - abgestorbene (aber nicht fossile) Phyto- und Zoomasse (z.B. Stroh) und - im weiteren Sinne alle Stoffe, die beispielsweise durch eine technische Umwandlung und/oder eine stoffliche Nutzung entstande sind bzw. anfallen […]“ KALTSCHMITT Martin (Hrsg.); HARTMANN Hans (Hrsg.); HOFBAUER Hermann (Hrsg.): Energie aus Biomasse : Grundlagen, Techniken und Verfahren. 2. Auflage. Berlin : Springer Verlag, 2001. – 2009 korrigierter Nachdruck. – S.2 sicher zu stellen. Kritisiert wird z.B. der Einsatz der Bioenergie als Treibstoff. Stattdessen sollte sie vor allem bei der Kraft-Wärme-Kopplung verwendet werden, um effizient Strom und Wärme zu erzeugen - diese Technologie wird durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) Das Ziel des Gesetzes ist in § 1 EEG dargestellt: „Ziel dieses Gesetzes ist es, im Interesse des Klima- und Umweltschutzes eine nachhaltige Entwicklung der Energieversorgung zu ermöglichen und den Beitrag Erneuerbarer Energien an der Stromversorgung deutlich zu erhöhen, um entsprechend den Zielen der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland den Anteil Erneuerbarer Energien am gesamten Energieverbrauch bis zum Jahr 2010 mindestens zu verdoppeln.“gefördert. Eine andere Möglichkeit wäre es, den PrimärenergiebedarfEigentlicher Energiebedarf plus Energiemenge, die nötig ist für Gewinnung, Umwandlung und Verteilung (z.B.: Strom für Pumpen usw.). Wird durch die Energieeinsparverordnung für jedes Haus festgelegt (individuelle Berechnung). Die Obergrenze ist umso niedriger, desto größer das Gebäude ist. durch geeignete Maßnahmen zu senken. Auch die EU-Erneuerbare-Energien-Richtlinie, die 2009 in Kraft getreten ist, fordert eine nachhaltige Produktion und Nutzung der Biomasse„Unter dem Begriff „Biomasse“ werden sämtliche Stoffe organischer Herkunft (d.h. kohlenstoffhaltige Materie) verstanden. Biomasse beinhaltet damit - die in der Natur lebende Phyto- und Zoomasse (Pflanzen und Tiere), - die daraus resultierenden Rückstände (z.B. tierische Exkremente), - abgestorbene (aber nicht fossile) Phyto- und Zoomasse (z.B. Stroh) und - im weiteren Sinne alle Stoffe, die beispielsweise durch eine technische Umwandlung und/oder eine stoffliche Nutzung entstande sind bzw. anfallen […]“ KALTSCHMITT Martin (Hrsg.); HARTMANN Hans (Hrsg.); HOFBAUER Hermann (Hrsg.): Energie aus Biomasse : Grundlagen, Techniken und Verfahren. 2. Auflage. Berlin : Springer Verlag, 2001. – 2009 korrigierter Nachdruck. – S.2 . In Deutschland wurde diese Richtlinie in Form von Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung sowie Biokraftstoff-Nachhaltigkeitsverordnung umgesetzt.
Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bioenergie#Potenziale_und_Fl.C3.A4chenbedarf
http://www.abc-alternative-energy.de/bioenergie/nachteile-bioenergie.html
Wegweiser Solarwirtschaft – Photovoltaik kann einen wesentlichen Beitrag zur Umstellung auf Erneuerbare Energien leisten.
Die Bundesregierung plant bis zum Jahr 2020 eine wesentliche Umstellung auf Erneuerbare EnergienEnergien aus Quellen, die sich kurzfristig regenerieren. Im Gegensatz zu fossilen Ressourcen stehen erneuerbare (auch regenerative) Energien unbegrenzt zur Verfügung. Dazu gehören vor allem die Wind- und Sonnenenergie, die Wasserkraft, die Geothermie sowie die Energie, die durch Gezeiten entsteht. Auch die aus der Biomasse gewonnene Energie zählt zu regenerativen Energien. . Dieses Ziel ist nach Meinung der Experten mit gezielten Maßnahmen durchaus erreichbar. Eine entscheidende Rolle wird dabei der Photovoltaik-Industrie zukommen.
Das Beratungsunternehmen Roland Berger und Prognos hat gemeinsam mit dem Bundesverband der Solarwirtschaft den „Wegweiser Solarwirtschaft- Roadmap 2020“ veröffentlicht, in dem eine Vision für die Solarstrom-Branche sowie neun konkrete Ziele zu ihrer Erreichung festgelegt wurden. Die im Wegweiser beschriebene Vision besteht aus drei Grundelementen:
- die Photovoltaik muss wesentlich zum Erreichen der Energiewende beitragen. Durch den Ausbau der Branche sollen die CO2-Emissionen reduziert und eine umweltfreundliche Energieversorgung gewährleistet werden.
- Neben ihrer ausgesprochenen Umweltfreundlichkeit hat die Photovoltaik-Technologie viele weitere Vorteile: der Strom lässt sich dezentral – also verbrauchernah – produzieren, Ressourcen werden geschont, Installation und Wartung der Anlagen sind einfach. Diese Vorteile stellen das zweite Element dar und sollen zur Integration in das Gesamtsystem genutzt werden.
- Der dritte Leitgedanke ist die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit der Solarstrom-Industrie in Deutschland, was letztendlich zur globalen Stärkung der Position Deutschlands als Technologieführer beitragen soll.
Neben der Vision wurden auch Ziele ausgearbeitet, die ihre Erreichung ermöglichen sollen. Diese umfassen unter anderem eine Halbierung der Preise, so dass es bereits 2017 möglich sein soll, auf die Förderung im Haushaltssektor zu verzichten. Die geplante Netzparität soll dabei bereits 2013 erreicht werden. Des Weiteren soll die installierte Photovoltaik-Leistung bis 2020 deutlich erhöht werden und zwischen 52 und 70 Gigawatt betragen. Derzeit liegt diese noch bei ca. 15 Gigawatt. Ein weiteres Ziel betrifft die Solarstromumlage – bis 2020 sollen die Kosten für eine Kilowattstunde auf ca. 2 Cent begrenzt werden. In einem durchschnittlichen Haushalt würde dies ca. 2 Euro pro Person im Monat entsprechen.
Damit Deutschland auch in Zukunft von seiner Führungsposition im Bereich der Solartechnologie profitieren kann, werden mindestens 5% des Branchenumsatzes in Forschung und Entwicklung fließen. Durch Innovationen sollen in erster Linie Kosten gesenkt werden – eine entscheidende Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit auf dem globalen Markt. Darüber hinaus soll für deutsche Unternehmen ein Weltmarktanteil von 12% gesichert werden. Die Verfasser gehen dabei von einer weltweit wachsenden Nachfrage nach Photovoltaik aus, die Exporte werden somit steigen. Die Modulproduktion soll in Deutschland verstärkt ausgebaut werden und bis 2020 von ca. 3 GW auf 8,5 GW ansteigen. Dies wird auch eine positive Auswirkung auf die Arbeitsplätze haben, denn das Ziel ist es, ca. 130.000 Menschen in der deutschen Photovoltaik-Branche direkt und indirekt zu beschäftigen. Wird der nationale Plan für Erneuerbare EnergienEnergien aus Quellen, die sich kurzfristig regenerieren. Im Gegensatz zu fossilen Ressourcen stehen erneuerbare (auch regenerative) Energien unbegrenzt zur Verfügung. Dazu gehören vor allem die Wind- und Sonnenenergie, die Wasserkraft, die Geothermie sowie die Energie, die durch Gezeiten entsteht. Auch die aus der Biomasse gewonnene Energie zählt zu regenerativen Energien. umgesetzt, so kann bis 2030 ein positiver volkswirtschaftlicher Beitrag in Höhe von 25 Mrd. Euro erwirtschaftet werden. Alles in allem soll die Photovoltaik zu einem wesentlichen Bestandteil der Energieversorgung der Zukunft werden. Bis jetzt ist dieses Ziel zwar mit technischen und planerischen Schwierigkeiten wie z.B. extremen Leistungsspitzen oder hoher Steuerungskomplexität verbunden. Diese können jedoch durch Innovationen bewältigt werden.
Quellen:
http://www.solarwirtschaft.de/fileadmin/content_files/wegweiser_sw_pvrm.pdf
http://www.comcenture.com/Einzelansicht.374+M5305eda071f.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=3142
Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) zeichnet vier energieeffiziente Kommunen aus
In Rahmen des Kommunikationsangebots „Good Practice Energieeffizienz“ der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) konnten Kommunen im Zeitraum von 06.05.2010 bis 10.09.2010 am Wettbewerb „Energieeffizienz in Kommunen – Gute Beispiele 2010“ teilnehmen. Nun stehen vier Gewinner fest, die mit insgesamt 25.000 Euro ausgezeichnet wurden.
Gesucht wurden Projekte aus allen kommunalen Bereichen, die besonders hohe Energieeinsparungen ermöglicht haben. Die Teilnehmer konnten der Jury z.B. ihre Maßnahmen im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs oder der Straßenbeleuchtung vorstellen. Über 50 verschiedene Projekte wurden eingereicht. Als besonders erfolgreich haben sich die Wettbewerbsbeiträge der Stadt Dortmund, der Stadt Dormagen und der Gemeinde Neckargmünd erwiesen. Die Gewinner wurden mit jeweils 7.000 Euro prämiert, die restlichen 4.000 Euro gingen als Anerkennungspreis an den Landeskreis Unna. Zusätzlich haben die Preisträger das Label „Good Practice Energieeffizienz“ erhalten, das energetische Effizienz in Kommunen und Institutionen auf einen Blick erkennbar macht.
Die Stadt Dormagen modernisierte ihre Straßenbeleuchtung mittels Contracting und konnte die Jury mit der erreichten Energieeinsparung von 44% überzeugen. Dank diesem Projekt können die jährlichen CO2-Emissionen der Stadt um rund 830 Tonnen verringert werden. In Dortmund wurde das Projekt „Stromsparcheck für einkommensschwache Haushalte“ umgesetzt. Dabei haben die Beratenen gelernt, wie sie die Energie- und Wasserkosten effektiv reduzieren können, wodurch sowohl die privaten als auch die sozialen Kassen entlastet werden konnten. Die Gemeinde Neckargmünd erhielt ihre Auszeichnung für den Bau eines PassivhausGebäude mit einer Lüftungsanlage und guter Wärmedämmung. Eine klassische Heizung ist hier normalweise nicht mehr nötig. Wärme wird passiv gewonnen aus Sonneneinstrahlung und Abwärme von Personen oder technischen Geräten. Mehrkosten gegenüber eines Neubaus werden meist mit 5% - 10% angegeben.-Schulzentrums. Bei diesem Projekt handelt es sich um das bisher größte Schulgebäude in Passivhausstandard bundesweit. Die neue Schule verfügt über eine energieeffiziente Gebäudehülle und nutzt regenerative Energien. Darüber hinaus werden die energetischen Aspekte erfolgreich in den Unterricht integriert. Der Landeskreis Unna überzeugte mit der Kampagne „mobil & Job“. Dieses Projekt appelliert an Unternehmen und deren Mitarbeiter, die Nutzung privater Kraftfahrzeuge zu reduzieren bzw. auf umweltfreundliche Verkehrsmittel umzusteigen.
Mit ihren Projekten haben die Preisträger gezeigt, dass es im kommunalen Bereich zahlreiche Möglichkeiten zur Energieeinsparung gibt. Darüber hinaus sollen die Wettbewerbsergebnisse auch andere Städte und Gemeinden dazu anregen, sich aktiv mit dem Thema Klimaschutz und effiziente Energienutzung auseinanderzusetzen.
Mit ihrem „Good Practice Energieeffizienz“-Angebot verfolgt die dena das Ziel, die neuesten Entwicklungen auf dem Energieeffizienzmarkt bekannt zu machen. Gleichzeitig unterstützt sie damit die Umsetzung der EU-Richtlinie über „Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen“ (EDL-Richtlinie). Mit dem „Good Practice Energieeffizienz“-Label werden besonders energiesparende Projekte ausgezeichnet. Dieses Angebot der dena kostet nichts, und kann von allen genutzt werden, die sich an Aktivitäten zur Steigerung der energetischen Effizienz z.B. als Auftraggeber, Handwerker, etc. engagiert haben.
Quellen:
http://www.energieeffizienz-online.info/index.php?id=11970
http://www.energieeffizienz-online.info/index.php?id=12012
