28% erneuerbare Energien in Bayern und Potentiale sind noch lange nicht ausgeschöpft
Nach einer Hochrechnung des Verbandes der Bayrischen Energie- und Wasserwirtschaft e.V. haben die erneuerbaren Energien
Dabei wird aus Wasserkraft der weitaus größte Anteil des Stroms gewonnen, etwa zu 15,2 %. Den zweitgrößten Anteil leistet die Biomasse„Unter dem Begriff „Biomasse“ werden sämtliche Stoffe organischer Herkunft (d.h. kohlenstoffhaltige Materie) verstanden. Biomasse beinhaltet damit - die in der Natur lebende Phyto- und Zoomasse (Pflanzen und Tiere), - die daraus resultierenden Rückstände (z.B. tierische Exkremente), - abgestorbene (aber nicht fossile) Phyto- und Zoomasse (z.B. Stroh) und - im weiteren Sinne alle Stoffe, die beispielsweise durch eine technische Umwandlung und/oder eine stoffliche Nutzung entstande sind bzw. anfallen […]“ KALTSCHMITT Martin (Hrsg.); HARTMANN Hans (Hrsg.); HOFBAUER Hermann (Hrsg.): Energie aus Biomasse : Grundlagen, Techniken und Verfahren. 2. Auflage. Berlin : Springer Verlag, 2001. – 2009 korrigierter Nachdruck. – S.2 , einschließlich Deponie- und Klärgas (ca. 6,5%), gefolgt von der Photovoltaik (ca. 5,7%). Bei der Stromgewinnung spielen Windkraft mit einem Anteil von 0,7% und die GeothermieErdwärme. Gehört zu den regenerativen Energien. Wärme, die im zugänglichen Teil der Erdkruste gespeichert ist. Direkte Nutzung möglich, sowohl zum Heizen bzw. Kühlen als auch zur Gewinnung von elektrischem Strom. eine untergeordnete Rolle. Der stärkste Zuwachs bei den Techniken, welche Erneuerbare EnergienEnergien aus Quellen, die sich kurzfristig regenerieren. Im Gegensatz zu fossilen Ressourcen stehen erneuerbare (auch regenerative) Energien unbegrenzt zur Verfügung. Dazu gehören vor allem die Wind- und Sonnenenergie, die Wasserkraft, die Geothermie sowie die Energie, die durch Gezeiten entsteht. Auch die aus der Biomasse gewonnene Energie zählt zu regenerativen Energien. zur Stromerzeugung nutzen ist bei der Photovoltaik zu verzeichnen. Jedoch wurden in Bayern 2010 auch mehrere Wasserkraftwerke neu in Betrieb genommen bzw. modernisiert.
Photovoltaikstrom kann ausschließlich am sonnigen Tagen in das Netz eingespeist werden, hingegen kann die Stromerzeugung aus Wasserkraft oder Biomasse„Unter dem Begriff „Biomasse“ werden sämtliche Stoffe organischer Herkunft (d.h. kohlenstoffhaltige Materie) verstanden. Biomasse beinhaltet damit - die in der Natur lebende Phyto- und Zoomasse (Pflanzen und Tiere), - die daraus resultierenden Rückstände (z.B. tierische Exkremente), - abgestorbene (aber nicht fossile) Phyto- und Zoomasse (z.B. Stroh) und - im weiteren Sinne alle Stoffe, die beispielsweise durch eine technische Umwandlung und/oder eine stoffliche Nutzung entstande sind bzw. anfallen […]“ KALTSCHMITT Martin (Hrsg.); HARTMANN Hans (Hrsg.); HOFBAUER Hermann (Hrsg.): Energie aus Biomasse : Grundlagen, Techniken und Verfahren. 2. Auflage. Berlin : Springer Verlag, 2001. – 2009 korrigierter Nachdruck. – S.2 einen ständigen Beitrag zur Energieversorgung leisten. Um diesen schwerwiegenden Minuspunkt der Photovoltaik auszugleichen, müssen kostengünstige Speichertechnologien entwickelt werden. Zum Ausgleich der schwankenden Stromerzeugung aus Sonne und Wind leistet die bayrische Wasserkraft bereits dieser Tage, mit den Pumpenspeicherkraftwerken, wertvolle und unverzichtbare Beiträge.
Der erneuerbare Strom wird im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefördert. Dabei wird der Mehrpreis für die Integration der erneuerbaren Energien auf die Stromkunden umgelegt.
Der Umbau der Energieversorgung ist nicht nur wichtig, er ist fundamental. Es gilt in der Zukunft, noch viel stärker Erneuerbare EnergienEnergien aus Quellen, die sich kurzfristig regenerieren. Im Gegensatz zu fossilen Ressourcen stehen erneuerbare (auch regenerative) Energien unbegrenzt zur Verfügung. Dazu gehören vor allem die Wind- und Sonnenenergie, die Wasserkraft, die Geothermie sowie die Energie, die durch Gezeiten entsteht. Auch die aus der Biomasse gewonnene Energie zählt zu regenerativen Energien. in bestehende Infrastrukturen zu integrieren. Um das künftige bayrische Energieverbrauchsniveau (Strom, Gebäudewärmbedarf etc.) verstärkt aus Erneuerbare EnergienEnergien aus Quellen, die sich kurzfristig regenerieren. Im Gegensatz zu fossilen Ressourcen stehen erneuerbare (auch regenerative) Energien unbegrenzt zur Verfügung. Dazu gehören vor allem die Wind- und Sonnenenergie, die Wasserkraft, die Geothermie sowie die Energie, die durch Gezeiten entsteht. Auch die aus der Biomasse gewonnene Energie zählt zu regenerativen Energien. bedienen zu können, müssen mögliche Expertisen entwickelt und umgesetzt werden.
Quelle: http://www.photon.de/newsletter/document/43873.pdf
