Deckenheizungen

Veröffentlicht am 10. August 2011 von Roland Ehlert
Tags: Deckenheizung, Heizung, Wissenswertes

Wie bei einer Fußbodenheizung wird bei einer DeckenheizungArt der Flächenheizung. Verwendung von Deckenstrahlplatten oder elektrischen Heizstrahlern. Strahlungswärme geht ungehindert durch die Luft und wird beim Auftreffen auf den Boden, Einrichtungsgegenstände o.ä. in Wärmeenergie umgewandelt. Einsatzbar in Hallen jeglicher Art. Durch variable Montage der Deckenstrahlplatten, gute Regelbarkeit und geringe Trägheit (kurze Aufheizzeiten) auch für höhere Räume geeignet. Wird bevorzugt eingesetzt, wenn Heizkörper stören oder keinen Platz finden. Sollte allerdings nicht in niedrigen Räumen eingesetzt werden, da eine Erwärmung in Kopfhöhe als unangenehm empfunden wird. eine Fläche erwärmt. Bei dieser FlächenheizungHeizungs- oder Kühlungsvarianten, die Wärme über die Fläche der Bauteile eines Gebäudes abgeben bzw. aufnehmen. Bsp.: Fußboden-, Wand-, Decken-, Bauteilheizung ist das aber nicht der Fußboden sondern die Zimmerdecke. Durch ein in die Decke eingelassenes Rohrschlangensystem wird warmes Wasser gepumpt, welches schließlich die Decke erwärmt. Diese gibt die Wärme über Wärmestrahlung ab. Eine KonvektionÜbertragung von Wärme in einer Materie (z.B. Luft). Konvektion kann in Gasen oder Flüssigkeiten entstehen und hat ihre Ursache z.B. in Dichte,- Druck, oder Temperaturunterschieden. findet hingegen fast gar nicht statt, da die an der Zimmerdecke erwärmte Luft nicht höher steigen kann.

Energieeffizienz einer DeckenheizungArt der Flächenheizung. Verwendung von Deckenstrahlplatten oder elektrischen Heizstrahlern. Strahlungswärme geht ungehindert durch die Luft und wird beim Auftreffen auf den Boden, Einrichtungsgegenstände o.ä. in Wärmeenergie umgewandelt. Einsatzbar in Hallen jeglicher Art. Durch variable Montage der Deckenstrahlplatten, gute Regelbarkeit und geringe Trägheit (kurze Aufheizzeiten) auch für höhere Räume geeignet. Wird bevorzugt eingesetzt, wenn Heizkörper stören oder keinen Platz finden. Sollte allerdings nicht in niedrigen Räumen eingesetzt werden, da eine Erwärmung in Kopfhöhe als unangenehm empfunden wird.

Entsprechend der Kellerdecke bei Fußbodenheizungen gilt es bei Deckenheizungen die Decke des obersten Stockwerkes besonders gut zu dämmen. Nur so lässt sich dort ein erhöhter Energieverlust vermeiden. Die Energieeffizienz von Deckenheizungen kommt vor allem bei Heizsystemen mit niedriger VorlauftemperaturTemperatur des wärmeübertragenden Mediums nach dem Erhitzen durch eine Wärmquelle, welche in das Verteilersystem eingeführt wird. z.B.: Temperatur des hinfließenden Wassers zur Heizfläche, z.B. Heizkörper (vom Kessel). Bei Fehlen eines Heizungsmischers entspricht sie der Temperatur des Kesselwassers. , wie beispielsweise Wärmepumpen, zu tragen. Die Wärmeabgabe kann sehr großflächig erfolgen, wodurch Heizkosten eingespart werden können.

Kühlen mit einer DeckenheizungArt der Flächenheizung. Verwendung von Deckenstrahlplatten oder elektrischen Heizstrahlern. Strahlungswärme geht ungehindert durch die Luft und wird beim Auftreffen auf den Boden, Einrichtungsgegenstände o.ä. in Wärmeenergie umgewandelt. Einsatzbar in Hallen jeglicher Art. Durch variable Montage der Deckenstrahlplatten, gute Regelbarkeit und geringe Trägheit (kurze Aufheizzeiten) auch für höhere Räume geeignet. Wird bevorzugt eingesetzt, wenn Heizkörper stören oder keinen Platz finden. Sollte allerdings nicht in niedrigen Räumen eingesetzt werden, da eine Erwärmung in Kopfhöhe als unangenehm empfunden wird.

Wird durch die DeckenheizungArt der Flächenheizung. Verwendung von Deckenstrahlplatten oder elektrischen Heizstrahlern. Strahlungswärme geht ungehindert durch die Luft und wird beim Auftreffen auf den Boden, Einrichtungsgegenstände o.ä. in Wärmeenergie umgewandelt. Einsatzbar in Hallen jeglicher Art. Durch variable Montage der Deckenstrahlplatten, gute Regelbarkeit und geringe Trägheit (kurze Aufheizzeiten) auch für höhere Räume geeignet. Wird bevorzugt eingesetzt, wenn Heizkörper stören oder keinen Platz finden. Sollte allerdings nicht in niedrigen Räumen eingesetzt werden, da eine Erwärmung in Kopfhöhe als unangenehm empfunden wird. an Stelle von warmem kaltes Wasser gepumpt, fungiert sie als Deckenkühlung. Hierbei findet durch das Abkühlen der Luft im Gegensatz zum Heizbetrieb eine KonvektionÜbertragung von Wärme in einer Materie (z.B. Luft). Konvektion kann in Gasen oder Flüssigkeiten entstehen und hat ihre Ursache z.B. in Dichte,- Druck, oder Temperaturunterschieden. statt. Die Reduktion der Wärmestrahlung trägt ebenfalls maßgeblich zum Kühlungseffekt einer Deckenkühlung bei. Effizient ist diese aber nur, wenn das Gebäude über eine Wärmepumpenheizung verfügt, welche dank einer Umwälzpumpe ohne großen Energieraufwand kaltes Wasser zur Verfügung stellt. Andernfalls wären zum Betrieb der Deckenkühlung eine Kältemaschine sowie ein erhöhter Energieaufwand durch selbige nötig.

Vergleich DeckenheizungArt der Flächenheizung. Verwendung von Deckenstrahlplatten oder elektrischen Heizstrahlern. Strahlungswärme geht ungehindert durch die Luft und wird beim Auftreffen auf den Boden, Einrichtungsgegenstände o.ä. in Wärmeenergie umgewandelt. Einsatzbar in Hallen jeglicher Art. Durch variable Montage der Deckenstrahlplatten, gute Regelbarkeit und geringe Trägheit (kurze Aufheizzeiten) auch für höhere Räume geeignet. Wird bevorzugt eingesetzt, wenn Heizkörper stören oder keinen Platz finden. Sollte allerdings nicht in niedrigen Räumen eingesetzt werden, da eine Erwärmung in Kopfhöhe als unangenehm empfunden wird. mit Fußbodenheizung und Wandheizung

Trotz ihrer großen Unbekanntheit stellen Deckenheizungen eine attraktive Alternative zu Fußboden- oder Wandheizungen dar. Es ist sogar zu Empfehlen, vor der Montage einer Fußboden- oder Wandheizung auch die einer DeckenheizungArt der Flächenheizung. Verwendung von Deckenstrahlplatten oder elektrischen Heizstrahlern. Strahlungswärme geht ungehindert durch die Luft und wird beim Auftreffen auf den Boden, Einrichtungsgegenstände o.ä. in Wärmeenergie umgewandelt. Einsatzbar in Hallen jeglicher Art. Durch variable Montage der Deckenstrahlplatten, gute Regelbarkeit und geringe Trägheit (kurze Aufheizzeiten) auch für höhere Räume geeignet. Wird bevorzugt eingesetzt, wenn Heizkörper stören oder keinen Platz finden. Sollte allerdings nicht in niedrigen Räumen eingesetzt werden, da eine Erwärmung in Kopfhöhe als unangenehm empfunden wird. zu erwägen, da bei diesen drei Varianten nur situationsabhängig alle Vorteile zum Tragen kommen.

Quelle: www.energie-lexikon.info