Energiesparendes Bauen und Sanieren
Wechselt der Mieter eines Altbaus oder trifft man die Entscheidung, sich ein Eigenheim zu bauen, ist die Wahl der Energiesparmaßnahmen sehr wichtig. Bei älteren Häusern ist oft die Heizungsanlage überholt und Dämmungen fehlen komplett. Bei einem Neubau sollt man sich über die verschiedenen Möglichkeiten der Wärmeversorgung eines Hauses informieren, um durch eine günstige Wahl energieeffizient heizen zu können. Ist die Heizungsanlage auf dem neusten Stand und wird sie geschickt betrieben, lässt sich viel Energie sparen.
Die Energiesparverordnung
Um den weltweiten Ausstoß von CO₂ und anderen Treibhausgasen zu vermindern, schreibt der deutsche Staat exakte Richtlinien zur Energieversorgung vor: Heizkessel, die vor dem 1. Oktober 1978 installiert wurden, müssen seit dem 31. Dezember 2006 außer Betrieb genommen werden. Auch ist es Pflicht, Wärmeverteilungs- und Warmwasserleitungen in unbeheizten Räumen zu isolieren. Entsprechend gilt, dass ebenfalls in ungenutzten obersten Dachgeschossen, eine WärmedämmungReduzierung der Wärmeverluste eines Gebäudes. Entscheidend ist für die Wärmedämmung neben der Bauweise der Einsatz von Dämmstoffen. Man unterscheidet Innen-, Außen- und Kerndämmung. Als Kerndämmung wird die Form der Wärmedämmung der Außenwände bei zweischaligen Mauerwerken bezeichnet. angebracht werden muss. Eine Erneuerung der Außenfassade wurde zwar nicht vorgeschrieben, aber es ist weiterhin Pflicht, dass die Energiebilanz des sanierten Gebäudes nicht schlechter sein darf als die des alten.
Dämmung der Fassade
Vor allem in der kalten Jahreszeit ist der Energieverlust durch eine ungedämmte Außenfassade immens. Auch der Raumkomfort leidet erheblich darunter. Bei einer Temperatur der Außenwand von -10 °C beträgt die Temperatur der Innenwand nur in etwa 14 °C. Auch durch eine erhöhte Heizleistung kann das Wohlbefinden nicht gesteigert werden, da der menschliche Körper die Strahlung der kalten Wand ebenso wahrnimmt wie die warme Luft. Deshalb ist eine gute Dämmung von großer Wichtigkeit.
Um bis zu 80 % kann der Energieverlust durch richtig und sorgfältig montierte Isolierungen vermindert werden. Generell stehen dafür verschiedenste Möglichkeiten zur Verfügung, von denen vier am häufigsten angewandt werden:
Wärmeverbundsystem
Das Wärmedämmverbundsystem (WDVS) wird direkt an die bestehende Fassade angebracht. Hierbei werden verschiedene Schichten von Dämmmaterial in Kombination mit Klebemörtel aufgetragen. Für diese WärmedämmungReduzierung der Wärmeverluste eines Gebäudes. Entscheidend ist für die Wärmedämmung neben der Bauweise der Einsatz von Dämmstoffen. Man unterscheidet Innen-, Außen- und Kerndämmung. Als Kerndämmung wird die Form der Wärmedämmung der Außenwände bei zweischaligen Mauerwerken bezeichnet., die eine Dicke von 12 Zentimetern nicht unterschreiten sollte, ist nur eine Installation durch Profis zu empfehlen, die wiederum nur die Komponenten eines einzelnen Herstellers verwenden sollten.
Hinterlüftete vorgehängte Fassade
Bei dieser WärmedämmungReduzierung der Wärmeverluste eines Gebäudes. Entscheidend ist für die Wärmedämmung neben der Bauweise der Einsatz von Dämmstoffen. Man unterscheidet Innen-, Außen- und Kerndämmung. Als Kerndämmung wird die Form der Wärmedämmung der Außenwände bei zweischaligen Mauerwerken bezeichnet. wird ebenfalls die isolierende Schicht an die Außenwand montiert. Zuerst wir eine Unterkonstruktion und eine Dämmschicht aufgetragen, welche dann durch eine Verkleidung ihren Abschluss findet. Das dafür verwendete Material kann fast frei gewählt werden. Vor allem in ländlichen Regionen sind Holzschindeln, Schieferplatten und Ziegel am beliebtesten.
Kerndämmung
Eine nachträgliche Kerndämmung wird durchgeführt, indem die Luftschicht, die bei einer Zweischaligen Außenwand besteht, auf ganzer Fläche mit Dämmmaterial verfüllt wird. Dabei ist aber zu beachten, dass die Dicke des Materials vier Zentimeter nicht unterschreitet und die Luftschicht durchgehen ist. Als Dämmmaterial können Zellulosedämmstoffe, Mineralfaserflocken sowie mineralische Granulate gewählt werden.
Dämmen von Innen
Sollte, wie beispielsweise bei denkmalgeschützten Gebäuden keine der genannten Dämmungen angebracht werden können, existiert die Alternative einer Innendämmung. Hierbei wird eine Isolationsschicht unmittelbar an die Innenwand montiert.
Quelle: http://eigentuemer-info.de
