Heizungsmodernisierung bedeutet Kostenersparnis und Umweltschutz

Veröffentlicht am 18. März 2011 von Denise Krause
Tags: Heizung

Zahlreiche Faktoren haben in den letzten Wochen und Monaten dafür gesorgt, dass der Preis für Heizöl stark gestiegen ist.
In diesem Beitrag soll es daher darum gehen, was Verbraucher tun können, um ihren Heizölverbrauch zu senken, wie der persönliche Atomausstieg gelingt und wie Heizundmodernisierung in der Praxis aussehen kann.

Ökostrom

Erneuerbare und saubere Energie ist günstiger als oftmals angenommen und die Umstellung gestaltet sich heute einfach und bedienerfreundlich. Es ist daher sinnvoll und empfehlungswert Strompreise zu vergleichen, Informationen einzuholen und mit Anbietern zuwechseln.

Im Eigenheim Heizöl sparen

Mit wenigen Maßnahmen lässt sich der Energieverbrauch spürbar senken, bitte beachten sie hierzu auch weitere Blog-Beiträge zu dem Thema Energiespartipps und ähnliche. Mit effizienten und durchdachten Sanierungsmaßnahmen können zudem die Auswirkungen von Energiepreisschwankungen gedämpft werden. Eine Ölheizung mit Brennwerttechnik verbraucht beispielsweise bis zu 30% weniger Heizöl als ein Standardkessel. Kommt dann die Installation von Solarthermie hinzu, erhöht sich das Energieeinsparpotential zusätzlich. Eine Heizungsmodernisierung, Erneuerung des Heizsystems oder der Einbau einer moderenen Pelletheizung macht sich daher schnell über die möglichen Energieeinsparungen bezahlt.

Heizungsmodernisierung- aber wie?

Es ist klar: die effektivste Methode, Heizkosten zu senken, ist eine Modernisierung der Heizungsanlage. Durch den Einsatz moderner Brennwerttechnik lässt sich ungenutztes Energiepotential entfalten und optimale Energieeffizienz zu Hause zu erzielen.
Ein Heizsystem ist dann technisch überholt, wenn es älter als 15 Jahre ist. Es bietet sich in diesem Fall an, den neuen Heizungs-Check des Sanitär-, Heizungs- und Klima Fachhandwerk zu nutzen und eine Überprüfung der Heizung anzustoßen. Die Wahl des Energieträgers bei der Heizungsmodernisierung hängt in erster Linie von den lokalen Gegebenheiten vor Ort ab. Mittels des Einsatzes moderner Brennwerttechnik mit ErdgasErdgas ist ein brennbares Gasgemisch, farb- und geruchlos. Sein Hauptbestandteil ist Methan, weitere Komponenten können variieren. Erdgas ist ein fossiler Energieträger und entsteht auf ähnliche Weise wie Erdöl in unterirdischen Lägerstätten. Es wird haupsächlich als Brennstoff zum Heizen oder zur Stromerzeugung verwendet. oder Heizöl in Verbindung mit Solarthermie lassen sich wie oben erwähnt bis zu 40% der Heizkosten sparen. Jedoch auch Zentralheizungen, die mit Wärmepumpen, Holz oder PelletsPellets, auch Holzpellets genannt, sind zylindrische, genormte Presslinge mit einem Durchmesser von 4 bis 10mm. Sie werden aus getrocknetem, naturbelassenem Restholz hergestellt, wobei keine chemischen Bindemittel zum Einsatz kommen. betrieben werden bieten wirtschaftlich äußerst attraktive Lösungen. Im Hinblick auf die Anschaffungskosten lohnt sich bereits eine geringe Investition. Durch die staatlichen Förderprogramme wird die Finanzierung der Heizungsanlage unterstützt. Neben den Ausgaben für Energieträger können Verbraucher auch Kosten für die Wartung und Instandhaltung sparen, da neue Anlagen auf Grund der technischen Weiterentwicklung effizient, optimiert und störungsfreier arbeiten.

Mit einer Heizungsmodernisierung kann jeder zu Hause seinen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten, und das nicht nur durch die Verringerung des CO₂-Ausstoßes.Pelletheizungen verbrennen klimaneutral den Brennstoff und sparen dabei viele Tonnen CO₂.