Interaktiver Atlas für Tiefen-Geothermie

Veröffentlicht am 15. September 2011 von Matthias Steinkirchner
Tags: Geothermie, Wissenswertes

Erdwärme stellt eine interessante Alternative zur konventionellen Strom- und Energieversorgung dar. Die tiefen Bohrungen, die stets für das Erschließen der GeothermieErdwärme. Gehört zu den regenerativen Energien. Wärme, die im zugänglichen Teil der Erdkruste gespeichert ist. Direkte Nutzung möglich, sowohl zum Heizen bzw. Kühlen als auch zur Gewinnung von elektrischem Strom. in einer Region nötig werden, sind jedoch mit sehr hohen Kosten verbunden. Diese Bohrungen sind außerdem nur erfolgreich, wenn ausreichend hohe Wassertemperaturen und –fließraten vorgefunden werden. Um das Risiko einer Investition in Tiefen-GeothermieErdwärme. Gehört zu den regenerativen Energien. Wärme, die im zugänglichen Teil der Erdkruste gespeichert ist. Direkte Nutzung möglich, sowohl zum Heizen bzw. Kühlen als auch zur Gewinnung von elektrischem Strom. zu verringern, können jetzt geologische und geophysikalische Daten aus Deutschland kostenlos im Informationssystem GeotIS eingesehen werden.

GeothermieErdwärme. Gehört zu den regenerativen Energien. Wärme, die im zugänglichen Teil der Erdkruste gespeichert ist. Direkte Nutzung möglich, sowohl zum Heizen bzw. Kühlen als auch zur Gewinnung von elektrischem Strom.

Bei der GeothermieErdwärme. Gehört zu den regenerativen Energien. Wärme, die im zugänglichen Teil der Erdkruste gespeichert ist. Direkte Nutzung möglich, sowohl zum Heizen bzw. Kühlen als auch zur Gewinnung von elektrischem Strom. werden generell drei Arten der Wärmeentnahme unterschieden. Welche in der Praxis zum Einsatz kommt, ist stets abhängig von den geologischen Gegebenheiten, der benötigten Menge an Energie sowie dem Temperaturniveau der Wärmenutzung: Tiefe Erdwärmesonden bilden ein geschlossenes System zur Gewinnung von Erdwärme, in welchem ein Fluid zirkuliert und somit Tiefenwärme an die Oberfläche transportiert. Sind die Temperaturen in einer unterirdischen Wassereinlagerung entsprechend groß, kann dieses Wasser zur Energiegewinnung gefördert und schließlich wieder zurückgeleitet werden. Diese Methode der Energiegewinnung bezeichnet man als hydrothermale Systeme. Entsprechend diesem Effekt wird im petrothermalen System Wasser in das Erdreich gepumpt, die erwärmte Flüssigkeit wieder gefördert und somit ein künstlicher Kreislauf erzeugt.

Geothermisches Informationssystem

Das geothermische Informationssystem (GeotIS) stellt alle Informationen zur Verfügung, die notwendig sind, um die Erfolgschance einer Tiefenbohrung abzuschätzen. Somit können Planer, Investoren, Verwaltungen und Versicherungen die Risiken einer geplanten GeothermieErdwärme. Gehört zu den regenerativen Energien. Wärme, die im zugänglichen Teil der Erdkruste gespeichert ist. Direkte Nutzung möglich, sowohl zum Heizen bzw. Kühlen als auch zur Gewinnung von elektrischem Strom. -Anlage besser kalkulieren. Hierfür hat das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG) in Hannover Ergebnisse von Messungen sowie Bohrungen in einem digitalen GeothermieErdwärme. Gehört zu den regenerativen Energien. Wärme, die im zugänglichen Teil der Erdkruste gespeichert ist. Direkte Nutzung möglich, sowohl zum Heizen bzw. Kühlen als auch zur Gewinnung von elektrischem Strom. -Atlas zusammengestellt. Dieser Atlas gibt Auskunft über den Untergrund, die Tiefenlage von Gesteinsschichten, die Art und die Durchlässigkeit des Gesteins, die Temperatur und Struktur. Auch die Betriebsdaten von geothermischen Anlagen werden aufgezeigt.

Interaktiver Atlas

Die gesammelten Daten des GeotIS können als interaktive Karte abgerufen werden. Bisher wurden Messergebnisse im Bereich des Norddeutschen Beckens, des Alpenvorlands südlich der Donau und dem Oberrheingraben eingetragen. Weitere Gebiete werden folgen.

Zum Geothermischen Informationssystem gelangen Sie »HIER«.

Quelle: www.geotis.de