Pelletofen - eine sparsame und saubere Art zu heizen

Veröffentlicht am 19. Januar 2011 von Kristina Weber
Tags: Pelletheizung

Eine moderne Variante mit Holz zu heizen, bietet ein Pelletofen. Holzpellets erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, denn sie besitzen eine hohe Energieeffizienz und sind kinderleicht in der Handhabung. Holzpellets können zudem einfach gelagert werden und können aufgrund ihrer Beschaffenheit dem Kamin automatisch zugeführt werden.
Holzpellets werden nahezu ausschließlich aus unbehandeltem Restholz zu kleinen Holzpresslingen hergestellt und besitzen einen Heizwert von etwa 5 kWh/kg. Ein weiterer wichtiger Aspekt der für die Anschaffung eines Pelletofen oder einer modernen Pelletheizung von kargo spricht ist, dass Holzpellets unabhängig von der Ölpreisentwicklung, relativ preisstabil sind.
Das Heizen mit einem Kamin und Holzpellets ist im Vergleich zum Heizen mit anderen Brennstoffen, wie Gas oder Öl, deutlich sparsamer. Die Energiebilanz von Holzpellets ist weitaus besser als die der fossilen Energieträger und somit auch umweltschonender. Das Heizen mit einem Kamin und Holzpellets ist nahezu CO2-Neutral. Des Weiteren liegen Holzpellets, was die Anschaffungskosten gegenüber anderen Brennstoffen betrifft, klar im Preisvorteil. Auf Holzpellet wird keine Öko-Steuer erhoben und der Mehrwertsteuersatz liegt bei nur 7 Prozent.

In einem Pelletofen sollten Sie allerdings auch nur Holzpellets als Brennstoff nutzen, um einen optimalen WirkungsgradVerhältnis zwischen Eins und Ertrag (nutzbare zu aufgewendeter Energie). Man unterscheidet - Feuerungswirkungsgrad - Normnutzungsgrad - Jahresnutzungsgrad - Leistungszahl Wirkungsgrad bei Wärmepumpen: punktuell bestimmtes Maß für die tatsächlich aufgewendete Energie. Meist geschieht dies im optimalen Betriebszustand und daher liegt der Wirkungsgrad normalerweise über dem Nutzungsgrad. von bis zu 96 Prozent zu erreichen. Auf dem Markt erhältlich sind zwar auch sogenannte Allesbrenner, in denen Sie Stückholz, Holzpellets und auch andere Stoffe verbrennen können, aber diese besitzen eine höhere Emissionsrate und einen schlechteren WirkungsgradVerhältnis zwischen Eins und Ertrag (nutzbare zu aufgewendeter Energie). Man unterscheidet - Feuerungswirkungsgrad - Normnutzungsgrad - Jahresnutzungsgrad - Leistungszahl Wirkungsgrad bei Wärmepumpen: punktuell bestimmtes Maß für die tatsächlich aufgewendete Energie. Meist geschieht dies im optimalen Betriebszustand und daher liegt der Wirkungsgrad normalerweise über dem Nutzungsgrad. gegenüber Pelletöfen. Der eigentliche Sinn eines Pelletofen besteht jedoch darin, komfortabel, sauber, sparsam und umweltschonend zu heizen.