Transparente Wärmedämmung

Veröffentlicht am 04. Februar 2011 von Kristina Weber
Tags: Wärmedämmung

Die meisten Wärmedämmstoffe funktionieren nach dem gleichen Prinzip: sie sorgen dafür, dass der Energiefluss von innen nach außen möglichst gering ist und minimieren somit die so genannten Wärmebrücken. Etwas anders verhält es sich mit der transparenten WärmedämmungReduzierung der Wärmeverluste eines Gebäudes. Entscheidend ist für die Wärmedämmung neben der Bauweise der Einsatz von Dämmstoffen. Man unterscheidet Innen-, Außen- und Kerndämmung. Als Kerndämmung wird die Form der Wärmedämmung der Außenwände bei zweischaligen Mauerwerken bezeichnet. (TWD). Diese reduziert nicht nur die Energieverluste, sondern nutzt die Sonnenstrahlung, um das Haus zusätzlich zu erwärmen.

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten, die TWD einzusetzen. Sie kann als Wandheizung dienen und wird in diesem Fall auf die Fassade aufgebracht. Die einfallenden Sonnenstrahlen werden über dünne durchsichtige Röhrchen zu einem schwarzen AbsorberBestandteil einer thermischen Solaranlage. Dient dazu die im Sonnenlicht enthaltene Energie zu sammeln und in Wärme umzuwandeln. geleitet. Dieser erwärmt die darunter liegende Hauswand, die in den nächsten Stunden ihre Wärme an die Innenräume abgibt. Somit erzeugt die TWD die Wärme absolut umweltfreundlich und ermöglicht darüber hinaus eine Senkung der Heizkosten. Alternativ dazu kann die transparente WärmedämmungReduzierung der Wärmeverluste eines Gebäudes. Entscheidend ist für die Wärmedämmung neben der Bauweise der Einsatz von Dämmstoffen. Man unterscheidet Innen-, Außen- und Kerndämmung. Als Kerndämmung wird die Form der Wärmedämmung der Außenwände bei zweischaligen Mauerwerken bezeichnet. als Lichtquelle eingesetzt werden: sie wird so in die Wand integriert, dass das Tageslicht ungehindert in die Räume gelangen kann, und schützt gleichzeitig vor Energieverlusten.

Für die Herstellung der transparenten WärmedämmungReduzierung der Wärmeverluste eines Gebäudes. Entscheidend ist für die Wärmedämmung neben der Bauweise der Einsatz von Dämmstoffen. Man unterscheidet Innen-, Außen- und Kerndämmung. Als Kerndämmung wird die Form der Wärmedämmung der Außenwände bei zweischaligen Mauerwerken bezeichnet. werden in Regel Kunststoffe verwendet. Besonders gut eignen sich Polycarbonat, Polyacryl oder Zelluloseacetat. Welche Energiemengen mit Hilfe der TWD eingespart werden können, hängt nicht zuletzt vom Wärmeschutzstandard des Gebäudes ab. In unsanierten Altbauten ist es möglich, ca. 15% der Heizenergie einzusparen, in modernen Niedrigenergiehäusern sind dagegen 35% realistisch. Entscheidend ist außerdem die Ausrichtung der Wand, an der die TWD angebracht wird. Den größten Energieertrag bringen die Südwände. Aber auch die Westfassaden eignen sich gut für die Nutzung der transparenten Dämmung. Weniger vorteilhaft sind Wände, die nach Osten ausgerichtet sind: diese bekommen die Sonneneinstrahlung nur am Vormittag und werden nicht intensiv genug erwärmt. Damit sich das Haus im Sommer nicht überhitzt, sind spezielle Abschattungssysteme notwendig. Diese können aktiv (z.B. Jalousien)oder passiv sein.

Betrachtet man die Anschaffungskosten einer transparenten WärmedämmungReduzierung der Wärmeverluste eines Gebäudes. Entscheidend ist für die Wärmedämmung neben der Bauweise der Einsatz von Dämmstoffen. Man unterscheidet Innen-, Außen- und Kerndämmung. Als Kerndämmung wird die Form der Wärmedämmung der Außenwände bei zweischaligen Mauerwerken bezeichnet., so liegen diese mit ca. 150 bis 700 Euro je Quadratmeter deutlich höher als bei opaken Dämmstoffen. Werden allerdings die steigenden Energiepreise berücksichtigt, erweist sich die TWD langfristig als rentabel und bietet zudem interessante Möglichkeiten der Fassadegestaltung.

Quellen:
http://www.energiesparhaus.at/gebaeudehuelle/twd.htm
Nicht sichtbar, aber hoch effizient. In „Haus & Energie“, Winter 2004/200, S. 20-25