Fördermöglichkeiten für Heizung, Energiesparmaßnahmen und erneuerbare Energien

Energiesparen lohnt sich - man reduziert die Heizungskosten, schont die Umwelt und kann dabei von zahlreichen Förderungen bzw. Förderprogrammen profitieren. Diese werden von vielen öffentlichen Stellen auf Bund-, Länder- und Kommunenebene angeboten. Aber auch manche Energieversorger oder Banken stellen Fördermittel zur Verfügung und setzen sich somit für energiesparende und umweltschonende Projekte ein. Nach wie vor werden verstärkt moderne Technologien zur Nutzung regenerativer Energiequellen- Fossile Brennstoffe wie Kohle, Erdgas oder Erdöl - Regernative Brennstoffe wie Sonnenenergie, Biomassen, Windenergie, Wasserkraft (Gezeiten) und Geothermie - Kernenergie gefördert, wodurch ihre weitere Verbreitung sicher gestellt werden soll. Aber auch der Austausch einer alten Heizungsanlage oder energieeinsparende Maßnahmen wie z.B. energieeffizientes Sanieren der Wohnräume werden mit Förderprogrammen unterstützt.

Warum sich eine neue Heizung lohnt

Da die Preise für Gas und Öl höchstwahrscheinlich auch in Zukunft ansteigen werden, empfiehlt es sich, bereits heute in eine moderne Heizungsanlage bzw. in Energiesparmaßnahmen zu investieren. »HIER« eine Übersicht über aktuelle Heizöl-Preise. Diese können sich angesichts der Preisentwicklung für fossile Brennstoffe schnell amortisieren, man reduziert den Energieverbrauch und leistet aktiv seinen Beitrag zum Klimaschutz. Die Heizungsförderung erfolgt in Form von Zuschüssen oder Darlehen mit attraktiven Zinssätzen. Da diese weit unter den marktüblichen Zinsen liegen, wird es den Interessenten ermöglicht, eine energieeffiziente Heizungsanlage besonders preisgünstig anzuschaffen. Dabei gilt: je umweltfreundlicher die Heizungsanlage, desto höher ist in der Regel die finanzielle Unterstützung.

Wodurch sich Pelletheizungen auszeichnen

Pelletheizungen zählen zu den förderfähigen Biomasseanlagen. Pelletheizungen sind eine gute Alternative zu Öl und Gas, durch die man sich unabhängig von sprunghaft steigenden Preisen bei den fossilen Brennstoffen macht.Das Verbrennen von PelletsPellets, auch Holzpellets genannt, sind zylindrische, genormte Presslinge mit einem Durchmesser von 4 bis 10mm. Sie werden aus getrocknetem, naturbelassenem Restholz hergestellt, wobei keine chemischen Bindemittel zum Einsatz kommen. in einer moderen Pelletheizung ermöglicht eine umweltfreundliche und preisgünstige Erzeugung von Wärme. Umweltfreundlich, da der Energieträger PelletsPellets, auch Holzpellets genannt, sind zylindrische, genormte Presslinge mit einem Durchmesser von 4 bis 10mm. Sie werden aus getrocknetem, naturbelassenem Restholz hergestellt, wobei keine chemischen Bindemittel zum Einsatz kommen. CO2-neutral verbrennt und preisgünstig, da Pelletheizungen durch einen Heizkosten-Vorteil punkten (bis zu 40% Heizkostenersparnis möglich).

Was 2011 besonders ist

Der Schwerpunkt der Förderprogramme liegt 2011 und 2012 auf innovativsten Technologien. Im MarktanreizprogrammGesetzlich verankert im Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) Dient der Nutzung von Erneuerbarer Energien bei der Erzeugung von Wärme. Für genaueren Programminhalt siehe Heizungsförderungen > Förderungen des Bundes des Bundes werden z.B. unter anderem Solarkollektoranlagen zur Trinkwassererwärmung oder Heizungsunterstützung gefördert. Für das MarktanreizprogrammGesetzlich verankert im Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) Dient der Nutzung von Erneuerbarer Energien bei der Erzeugung von Wärme. Für genaueren Programminhalt siehe Heizungsförderungen > Förderungen des Bundes sind für das Jahr 2011 420 Mio. EUR geplant, diese sollen aus den Haushaltsmitteln sowie dem Energie- und Klimafonds kommen. Diese Förderung betrifft jedoch nicht die Anlagen in Neubauten, da hier bereits eine deutschlandweite Nutzungspflicht nach dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz besteht. Von der Förderung sind außerdem etablierte und besonders wirtschaftliche Technologien ausgeschlossen. Diese Einschränkungen sind zunächst bis Ende 2011 gültig.

Antragsstellung

Wer Fördergelder beantragen möchte, sollte sich vorab immer gut über alle möglichen Alternativen informieren. Besonders die Antragsfristen sollten beachtet werden, denn diese können je nach Geldgeber unterschiedlich sein. Oft müssen die Anträge bereits vor Beginn des geplanten Bau- oder Sanierungsvorhabens gestellt werden. Außerdem sind die Förderprogramme von unterschiedlichen Voraussetzungen abhängig und lassen sich nicht immer miteinander kombinieren. Auf den nächsten Seiten bekommen Sie außerdem einen Überblick über die Förderfähigkeit unterschiedlicher Heizungsanlagen. Falls Sie mehr über die Förderprogramme des Bundes, der Länder oder der einzelnen Kommunen erfahren möchten, finden Sie auf unseren Seiten auch zu diesem Aspekt detaillierte Informationen.