Düsseldorf

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„Klimafreundliches Wohnen in Düsseldorf“
Mit dieser Maßnahme schließt die Stadt Düsseldorf die Förderlücken von Bund und Ländern.
Gefördert werden unter anderem die WärmedämmungReduzierung der Wärmeverluste eines Gebäudes. Entscheidend ist für die Wärmedämmung neben der Bauweise der Einsatz von Dämmstoffen. Man unterscheidet Innen-, Außen- und Kerndämmung. Als Kerndämmung wird die Form der Wärmedämmung der Außenwände bei zweischaligen Mauerwerken bezeichnet. von Gebäuden (mit und ohne Austausch von Fenstern), die Neudämmung schlecht sanierter Häuser, der Einbau einer wärmegeführten Blockheizkraftanlage, die Optimierung einer Heizungsanlage und die Nutzung von Solarenergie.
Bei der WärmedämmungReduzierung der Wärmeverluste eines Gebäudes. Entscheidend ist für die Wärmedämmung neben der Bauweise der Einsatz von Dämmstoffen. Man unterscheidet Innen-, Außen- und Kerndämmung. Als Kerndämmung wird die Form der Wärmedämmung der Außenwände bei zweischaligen Mauerwerken bezeichnet. von Gebäuden mit oder ohne Fensteraustausch und der Neudämmung schlecht sanierter Häuser, kann sowohl der Eigentümer als auch der Bauträger Antragsteller sein. Gefördert wird der Austausch herkömmlicher Fenster gegen Wärmeschutzfenster. Allerdings müssen entweder alle Fenster in einer Wohnung, auf einer Etage oder alle Fenster der gesamten Hausfront erneuert werden. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass das Vorhaben den Kriterien entspricht, nach Antragstellung und Erhalt der Fördernummer begonnen wird und die Maßnahmen nicht im Selbstbau durchgeführt werden.
Für nachfolgende Förderungen sind jeweils Eigentümer, Bauträger und Betreiber von Heizungsanlagen in Düsseldorf mögliche Antragssteller. Zusätzlich zu den spezifischen Voraussetzungen muss das Vorhaben den Kriterien entsprechen, darf erst nach Antragstellung und Erhalt der Fördernummer begonnen werden und darf nicht im Selbstbau realisiert werden.
Sollte ein Antrag auf WärmedämmungReduzierung der Wärmeverluste eines Gebäudes. Entscheidend ist für die Wärmedämmung neben der Bauweise der Einsatz von Dämmstoffen. Man unterscheidet Innen-, Außen- und Kerndämmung. Als Kerndämmung wird die Form der Wärmedämmung der Außenwände bei zweischaligen Mauerwerken bezeichnet. ohne Fensteraustausch gestellt werden, beträgt die Förderung max. 50.000 EUR je Antragsteller und wird unter bestimmten Voraussetzungen für die WärmedämmungReduzierung der Wärmeverluste eines Gebäudes. Entscheidend ist für die Wärmedämmung neben der Bauweise der Einsatz von Dämmstoffen. Man unterscheidet Innen-, Außen- und Kerndämmung. Als Kerndämmung wird die Form der Wärmedämmung der Außenwände bei zweischaligen Mauerwerken bezeichnet. von Außenwänden, der Dämmung von Dachflächen, der obersten Geschossdecke oder der Kellerdecke und für die Neudämmung schlecht sanierter Häuser gewährleistet.
Weiterhin unterstützt wird der Heizungsaustausch sofern eine wärmegeführte Blockheizkraftanlage eingebaut wird. Auch hier müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Von Vorteil ist es zusätzlich die Nachtstromspeicherheizung vor Ablauf der gesetzlichen Stilllegungspflicht auszutauschen. Die Entsorgung alter Heizkörper wird ebenfalls gefördert.
Auch bei einer Heizungsoptimierung kann man eine Förderung erhalten. Hier sind ein Hydraulischer AbgleichAbstimmung des Wasserdurchflusses durch die Heizungsanlage. Jeder Heizkörper bzw. –kreis soll mit der entsprechend notwendigen Wärmemenge versorgt werden, um die jeweiligen Räume auf Wunschtemperatur zu erwärmen. Bei optimaler Abstimmung sind erhebliche Energieeinsparungen möglich. Hierfür sollte in jedem Heizkreis/ an jedem Heizkörper annähernd der gleiche Druck (gleiche Durchflussmenge) zur Verfügung stehen. Sollte ein hydraulischer Abgleich nicht durchgeführt werden hat dies eine überhöhte oder geringe Wärmeabgabe einzelner Heizkörper, eine ungleichmäßige Durchströmung, störende Strömungsgeräuschen oder einen hohen Pumpenstrom zur Folge. , ein Austausch der Thermostatventile und der Austausch von Heizungsumwälzpumpen förderfähig.
Zudem wird die Nutzung von Solarenergie unterstützt. Gefördert wird unter bestimmten Voraussetzungen der Einbau einer thermischen Solaranlage zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung. Hierfür müssen die Kollektoren die DIN – Norm erfüllen und das aktuelle Prüfzeichen „Solar Keymark“ aufweisen. Zudem muss entweder ein Wärmemengenzähler oder ein Funktionskontrollgerät eingebaut werden.

Wärmebildkameras eignen sich, um herauszufinden, wie hoch der Wärmeverlust des eigenen Hauses ist und ob bzw. wo die Dämmung verbessert werden muss. Dafür gibt es auch ein Förderprogramm. Falls man den Bau eines Passivhauses plant gibt es noch eine Sonderförderung.

Frankfurt am Main

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In Frankfurt gibt es ein Förderprogramm zur Energieeinsparung auf vereinseigenen Sportanlagen, das seit dem 1. Dezember 2008 existiert. Maßnahmen wie moderne Energiespartechnik oder Energiegewinnung werden hier gefördert. Wenn der Sportverein eine eigene Sportanlage oder –halle hat, bekommt er Unterstützung für Systeme zur Gewinnung von erneuerbaren Energien, energiesparenden Heizungen und Beleuchtungen, Wärmedämmungen, Solaranlagen usw.

Freiburg

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Energiebewusst Sanieren 2011

Mit dieser Maßnahme honoriert die Stadt Freiburg Maßnahmen der Wohngebäudesanierung. Zweck ist es Heizenergie zu sparen und den Heizenergieverbrauch zu mindern. Damit leistet die Stadt seinen Beitrag zur Reduzierung der CO2 – EmissionAllgemein: Aussendung von Störfaktoren in die Umwelt. Bei der Verbrennung bezeichnet man mit Emission den Ausstoß luftverunreinigender Stoffe wie Schwefeldioxid, Stickstoffoxid, Kohlendioxid, Kohlenmonoxid, Grobstaub, Feinstaub oder Ruß. . Dieses Angebot wird mit Mitteln aus dem Haushaltsplan finanziert und ist eine freiwillige Leistung.
Förderfähig sind drei Bausteine:

  1. WärmedämmungReduzierung der Wärmeverluste eines Gebäudes. Entscheidend ist für die Wärmedämmung neben der Bauweise der Einsatz von Dämmstoffen. Man unterscheidet Innen-, Außen- und Kerndämmung. Als Kerndämmung wird die Form der Wärmedämmung der Außenwände bei zweischaligen Mauerwerken bezeichnet.
  2. Energieausweis mit Beratung
  3. Optimierung von Heizungen

Gefördert wird allerdings nur, was nicht der gesetzlichen Nachrüstpflicht unterliegt und einen deutlich besseren EnergiestandardMit dem Energiestandard wird festgelegt wie hoch der Energiebedarf eines Hauses pro Jahr sein darf (pro Quadratmeter Energiebezugsfläche). Möglichkeiten diesen zu erfüllen finden sich sowohl in baulichen Maßnahmen als auch in der Haustechnik. Dabei hat das Nutzverhalten keinen Einfluss auf den Standard-, wohl aber auf den Jahresverbrauch. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Standards, welche zum Teil auch durch Verordnungen und Normen festgelegt sind. erbringt, als vorgeschrieben.
Antragsberechtigt sind Eigentümer bzw. Eigentümergemeinschaften (natürliche und juristische Personen des öffentlichen Rechts) von Gebäuden, die überwiegend zu Wohnzwecken genutzt werden und vor dem Baujahr 1984 im Stadtgebiet Freiburg entstanden sind. Voraussetzung ist eine Durchführung von Energiesparmaßnahmen im Sinne des Förderprogramms.
Als Förderhöchstgrenze sind 12.000 EUR pro Jahr festgelegt, wobei ein Antragsteller mehrere Anträge stellen kann.

Wenn man sich vor dem Bau oder vor der Investition informieren möchte wird man auch von der Stadt unterstützt. 150 Euro Förderung gibt es pro Energieausweis.

Des Weiteren werden Anlagen für Erneuerbare EnergienEnergien aus Quellen, die sich kurzfristig regenerieren. Im Gegensatz zu fossilen Ressourcen stehen erneuerbare (auch regenerative) Energien unbegrenzt zur Verfügung. Dazu gehören vor allem die Wind- und Sonnenenergie, die Wasserkraft, die Geothermie sowie die Energie, die durch Gezeiten entsteht. Auch die aus der Biomasse gewonnene Energie zählt zu regenerativen Energien. und effiziente Energieversorgung gefördert. Solarthermie-Anlagen werden mit 40 Euro pro Quadratmeter Kollektorfäche bei Warmwasserbereitung und mit 75 Euro pro Quadratmeter Kollektorfäche, wenn sie der Heizungsunterstützung dienen, gefördert. Für mittlere Blockheizkraftwerke erhält man 1.500 Euro Zuschuss je Anlage.

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