Das schlichte Modernisierungsdarlehen

Bei einem Modernisierungsdarlehen handelt es sich um ein zweckgebundenes Darlehen. Man kann es verwenden um seine Immobilie zu renovieren oder zu modernisieren. Auch für den Bau eines Wintergartens oder den schon lang geplanten Ausbau des Daches eignet sich das Modernisierungsdarlehen. Vor allem aber ist es eine Möglichkeit zur Energiesanierung der eigenen vier Wände. Nicht nur zur Dämmung oder dem Fensteraustausch, auch für den Kauf einer neuen Heizung ist es optimal. Bei Laufzeiten unter 10 Jahren, gibt es sogar Angebote einiger Banken, die bessere Konditionen bieten, als die KfWKreditanstalt für Wiederaufbau. KfW ist eine staatliche Bank und bietet unter anderem zahlreiche Förderprogramme in Bereichen Bau, Wohnen und Energie. Gefördert wird z.B. die energetische Gebäudesanierung, Modernisierung von Wohnräumen oder der Bau von energiesparenden Gebäuden. Bankengruppe.

Zwei Varianten eines Darlehens

Man hat die Wahl zwischen zwei Varianten:

  • ein Annuitätendarlehen
  • einen Ratenkredit.

Das Besondere daran der Zinssatz ist meist unter dem von normalen Konsumentenkrediten. Der Grund ist einfach. Banken wissen aus Erfahrung, dass es bei diesen Darlehen in weniger Fällen zu Zahlungsschwierigkeiten kommt und daher können Sie den Antragstellern bessere Konditionen bieten. Klar von Vorteil ist, dass es hier keine Kreditgrenzen gibt wie bei den KfWKreditanstalt für Wiederaufbau. KfW ist eine staatliche Bank und bietet unter anderem zahlreiche Förderprogramme in Bereichen Bau, Wohnen und Energie. Gefördert wird z.B. die energetische Gebäudesanierung, Modernisierung von Wohnräumen oder der Bau von energiesparenden Gebäuden. Förderprogrammen. Zudem ist in vielen Fällen kein Grundbucheintrag nötig und die Mittel sind flexibel einsetzbar, da keine Wartezeiten wie bei einem Bausparvertrag eingehalten werden müssen.

Das Annuitätendarlehen

Ein Annuitätendarlehen empfiehlt sich, wenn man seine Immobilie, welche weitestgehend schuldenfrei ist, beleihen möchte. Nachteil hierbei ist, dass man das Darlehen in der Regel über eine Grundschuld absichern muss, was zusätzliche Kosten beispielweise für Notar oder den Grundbucheintrag zur Folge hat. Aufgrund dessen ist es ratsam, diese Finanzierungsform erst ab einem Betrag von 25.000 Euro in Betracht zu ziehen.
Bei einem Annuitätendarlehen zahlen Sie gleichbleibende Raten, welche sich aus Zins und Tilgung zusammensetzen. Der Zinssatz wird hier gewöhnlich für 15 Jahre festgesetzt. Aber auch kürzere oder längere Zinsbindungsfristen sind möglich, was sich wiederum auf die Höhe des Zinses auswirkt. Umso höher das Zinsniveau ist, umso schneller wird entschuldet (bei gleicher Anfangstilgung – mindestens 1%).

Der Ratenkredit

Der Ratenkredit ist für Maßnahmen in kleinerem Umfang, bis 25.000 Euro geeignet oder eine Alternative falls ihre Immobilie noch stark verschuldet ist. Hierbei ist kein Eintrag ins Grundbuch nötig, weshalb die Abwicklung auch einfacher und vor allem günstiger ist. Im Gegenzug erhält man allerdings oftmals schlechtere Konditionen und muss höhere Raten zahlen. Der Vorteil eines Ratenkredits: eine flexible Rückzahlung. d.h. man kann in den meisten Fällen stets oder nach einer gewissen Laufzeit Sondertilgungen in unbegrenzter Höhe durchführen.
Möchte man nur geringe Summen aufnehmen, welche innerhalb eines Jahres zurückgezahlt werden, kann man sich auch für ein Kleindarlehen entscheiden.

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