Brennwertkessel

Der Brennwertkessel ist ein Heizkessel, der durch den Einsatz der sogenannten Brennwerttechnik eine sehr hohe Energieeffizienz erreicht. Mit einem neuen Brennwertkessel kann der Brennstoffverbrauch spürbar gesenkt und so bares Geld gespart werden. Hierfür kommen Öl und Gas Infrage aber auch Pelletkessel mit Brennwerttechnik sind mittlerweile erhältlich.

Heizen mit dem Brennwertkessel

Mit einem modernen Brennwertkessel kann der Ölverbauch bis zu 20-40% reduziert werden. Im Gegensatz zum normalen Kessel hat der Brennwertkessel den Vorteil, dass auch die Wärme aus dem anfallenden Kondenswasser genutzt werden kann. So werden bei normalen Ölkesseln 7% der Wärme verschwendet und nicht genutzt. Weitere Tipps, wie Sie Heizöl sparen können, finden Sie »HIER«

So funktioniert ein Brennwertkessel

Der im Heizöl vorhandene Wasserstoff verbindet sich bei der Verbrennung mit dem in der Luft enthaltenen Sauerstoff. Das daraus entstehende Wasser verdampft aufgrund der heißen Umgebung. Bei einem normalen Heizkessel würde dieser Wasserdampf ungenutzt verloren gehen. BrennwertkesselHeizkessel mit hohem Wirkungsgrad, der den eingesetzten Brennstoff nahezu vollständig verwertet. Dazu macht sich ein Brennwertkessel zusätzlich die Kondensationswärme des Wasserdampfes der Abgase zu Nutze, die bei herkömmlichen Heizkesseln verloren geht. Die zur Erwärmung notwendige Energie wird so zurückgewonnen. Technisch geschieht dies durch Kondensation des Wasserdampfes aufgrund niedriger Rücklauftemperaturen und der Weitergabe an das Heizsystem. Solch ein Brennwertgerät ist für Gas-, Öl- und Pelletfeuerung verfügbar. hingegen kühlen den Wasserdampf soweit herunter, dass er kondensiert und die zuvor aufgebrachte Energie in Form von Wärme genutzt wird. Diese kann auf zwei Arten verwendet werden. Zum einen kann sie in den Heizkreislauf zurückgegeben werden, was meist durch einen WärmetauscherWärmetauscher (auch Wärmeübertrager) ist ein Gerät zur Übertragung der Wärme von einem Material auf ein anderes. Wärmetauscher ist ein wichtiger Bestandteil der Heizungstechnik und erwärmt z.B. das Brauchwasser oder das Wasser für die Heizungen. Die Wärmeübertragung kann auf drei unterschiedliche Weisen erfolgen: - direkt: die Stoffe kommen in Kontakt miteinander. - indirekt: die Stoffe sind durch eine wärmedurchlässige Wand getrennt. - halbdirekt: thermische Energie wird mit Hilfe eines Wärmespeichers übertragen. Dieser wird von zwei Stoffen abwechselnd erwärmt und gekühlt. geschieht, welcher die Wärme dem bereits abgekühlten Heizungswasser zufügt, wenn es wieder zurückfließt. Zum anderen kann sie an die Verbrennungsluft übertragen werden.

Bei der Nutzung von Öl-Brennwertkesseln in Verbindung mit schwefelhaltigem Öl kommt es zur Entstehung von saurem Kondensat. Dieses wird aber vor der Entsorgung neutralisiert. Des Weiteren wird in längeren Intervallabständen eine Ölheizung auf Grund von zu hohen Abgaswerten ausgetauscht. Diese Maßnahmen führen dazu, dass ein aktiver Teil zum Klimaschutz beigetragen werden kann.
Der WirkungsgradVerhältnis zwischen Eins und Ertrag (nutzbare zu aufgewendeter Energie). Man unterscheidet - Feuerungswirkungsgrad - Normnutzungsgrad - Jahresnutzungsgrad - Leistungszahl Wirkungsgrad bei Wärmepumpen: punktuell bestimmtes Maß für die tatsächlich aufgewendete Energie. Meist geschieht dies im optimalen Betriebszustand und daher liegt der Wirkungsgrad normalerweise über dem Nutzungsgrad. eines Brennwertkessels ergibt sich aus dem einer normalen Ölheizung plus der Energie, die durch die Nutzung des Wasserdampfs eingespart werden kann. Ein hochwertiger BrennwertkesselHeizkessel mit hohem Wirkungsgrad, der den eingesetzten Brennstoff nahezu vollständig verwertet. Dazu macht sich ein Brennwertkessel zusätzlich die Kondensationswärme des Wasserdampfes der Abgase zu Nutze, die bei herkömmlichen Heizkesseln verloren geht. Die zur Erwärmung notwendige Energie wird so zurückgewonnen. Technisch geschieht dies durch Kondensation des Wasserdampfes aufgrund niedriger Rücklauftemperaturen und der Weitergabe an das Heizsystem. Solch ein Brennwertgerät ist für Gas-, Öl- und Pelletfeuerung verfügbar. für Öl erzielt somit einen WirkungsgradVerhältnis zwischen Eins und Ertrag (nutzbare zu aufgewendeter Energie). Man unterscheidet - Feuerungswirkungsgrad - Normnutzungsgrad - Jahresnutzungsgrad - Leistungszahl Wirkungsgrad bei Wärmepumpen: punktuell bestimmtes Maß für die tatsächlich aufgewendete Energie. Meist geschieht dies im optimalen Betriebszustand und daher liegt der Wirkungsgrad normalerweise über dem Nutzungsgrad. von über 100%.

Brennwertkessel Arten

Der Markt bietet sowohl stehende als auch platzsparende Wandausführungen des Öl-Brennwertkessels an. Wandgeräte erreichen einen NormnutzungsgradEingeführte Maßeinheit um verschiedene Wärmeerzeuger vergleichen zu können. Gibt an bis zu welchem Prozentsatz die eingesetzte Energie über das Jahr gesehen umgesetzt wird. von bis zu 104% und können so die im Heizöl steckende Energie besser ausnutzen als herkömmliche Ölkessel. Des Weiteren können Öl-BrennwertkesselHeizkessel mit hohem Wirkungsgrad, der den eingesetzten Brennstoff nahezu vollständig verwertet. Dazu macht sich ein Brennwertkessel zusätzlich die Kondensationswärme des Wasserdampfes der Abgase zu Nutze, die bei herkömmlichen Heizkesseln verloren geht. Die zur Erwärmung notwendige Energie wird so zurückgewonnen. Technisch geschieht dies durch Kondensation des Wasserdampfes aufgrund niedriger Rücklauftemperaturen und der Weitergabe an das Heizsystem. Solch ein Brennwertgerät ist für Gas-, Öl- und Pelletfeuerung verfügbar. mit Sonnenkollektoren oder anderen erneuerbaren Energien kombiniert werden.

Fakten zum Brennwertkessel: